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Postby Lefayl » 25 Nov 2017 10:17
Nummer 3 ist der beste Versuch :bier:

Grüße
Sebastian
Lefayl
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Postby villawuerstchenbude » 26 Nov 2017 18:45
Hi Stephan,

erstmal finde ich das die Anordnungen 1 u. 3 am besten sind. Ich finde daraus die 1 am besten. Hätte noch Anmerkungen. Finds schwierig das zu "beschreiben" und habs deswegen mal mit Bild gemacht. Hoffe das ist ok? Ich würde es nur minimal entzerren, vielleicht sogar nur den linken vorderen Stein etwas nach vorne ziehen. Zeig mal von oben! :)

Super Entwicklung! Freut mich sehr!

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Gruß,
Fabian

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villawuerstchenbude
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Postby unbekannt1984 » 26 Nov 2017 21:55
Hallo zusammen,

ich bin sonst nicht so der große Kunstkritiker, also entschuldige wenn es etwas direkt ist:
Bei den ersten beiden Vorschlägen sind die Steine so kompakt, da denke ich mir nur:"Die Mauer muss weg". Wobei mir der zweite Vorschlag gar nicht gefällt, an dem erstem Vorschlag könnte man etwas arbeiten.
Der dritte Vorschlag wirkt schon etwas besser.

Probier bei dem erstem Vorschlag mal folgendes: Schieb den Stein hinten rechts mal ganz in die Ecke, dort könnte dann ein kleines "Hochbeet" entstehen, den Stein links davon würde ich erstmal herausnehmen.
Das sollte doch schon anders aussehen.

Wenn du an deinen Layouts weiter arbeiten möchtest, kleb dir mal mit Tesa ein paar Bindfäden auf die Frontscheibe: Je bei 1/3 und 2/3 der Höhe und Breite. In Amerika nennt man das "Rule of Thirds" also Drittel-Regel, dein Hauptstein sollte jetzt so ausgerichtet werden, dass er bei einem der 4 Schnittpunkte endet - naja, inetwa. Die restlichen Steine legst du dann etwas neben die Schnittpunkte, Ziel ist es Symmetrien zu vermeiden (weitgehend), da Symmetrie immer künstlich wirkt.
Klar, auf den Sägespänen wirkt erst einmal Alles künstlich, aber wenn dann irgendwann mal die großen Steine stehen und kleinere Bruchstücke dazu kommen und dann der Boden stimmt und... - dann wirkt es natürlicher.

Soviel erst einmal zur Kritik an deinen Layouts, jetzt zum Wasser: Ich kämpfe hier bei GH 14° dH oder so schon gegen die Härte. Wenn du an Regenwasser (gut filtern oder du kriegst Mückenlarven und andere Tierchen in dein Becken) kommst, dann hast du schon einen relativ guten Ersatz für Osmosewasser, nur die Düngung könnte dann wieder anders aussehen.
Mit freundlichen Grüßen,
Torsten

"Which mindset is right? Mine, of course. People who disagree with me are by definition crazy. (Until I change my mind, when they can suddenly become upstanding citizens. I'm flexible, and not black-and-white.)" (Linus Torvalds)
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Postby Buschmann » 28 Nov 2017 13:45
Hi zusammen,

und wieder mal vielen Dank für euer Feedback.
Ich werds die nächsten Wochen mal umsetzen und sicherlich auch weitere Aufbauten testen, bis es dann im Januar mit der finalen Einrichtung losgeht.
Die "Rule of thirds" hatte ich schon immer im Hinterkopf, aber die Idee mit dem Bindfaden ist gut! :)

Der Bodengrund sollte auch heute oder morgen kommen, evtl. kann ich dann das Layout mal richtig testen.
Hat jemand Erfahrung wie lange das Black Earth Premium "offen" im Aquarium liegen kann, bevor es seine Eigenschaften verliert?
Ginge das bis Januar?

viele Grüße
Stephan
Buschmann
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Postby unbekannt1984 » 28 Nov 2017 15:30
Hallo,

Buschmann wrote:Die "Rule of thirds" hatte ich schon immer im Hinterkopf, aber die Idee mit dem Bindfaden ist gut! :)

Dann siehst du aber was die Probleme mit deinen allerersten Versuchen waren (also nicht die letzten Fotos, die du so gepostet hast).

Der Bodengrund sollte auch heute oder morgen kommen, evtl. kann ich dann das Layout mal richtig testen.
Hat jemand Erfahrung wie lange das Black Earth Premium "offen" im Aquarium liegen kann, bevor es seine Eigenschaften verliert?

Naja, die Eigenschaften verliert es, wenn zuviel hartes Wasser darauf kommt. Austrocknung kannst du vermeiden, wenn du dein Aquarium - wie beim Dry-Start - mit Frischhaltefolie abdeckst.
Feucht halten wäre dann leicht mit destiliertem Wasser besprühen, nicht unter Wasser setzen.
Mit freundlichen Grüßen,
Torsten

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