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Postby -serok- » 20 Jan 2012 09:54
Moin moin!

Schönes Becken, das ist bis jetzt ganz an mir vorbei gegangen. :thumbs:

Naja, wenn das Becken jetzt seit zwei Wochen steht kann man wuchstechnisch noch nicht sooo viel erwarten. Wenn die Pflanzen langsam anfangen neu auszutreiben und anzuwurzeln ist doch alles im Lot. Abwarten, in weiteren zwei Wochen sieht das bestimmt ganz anders aus. Bezüglich der Blyxa... verwendest du Nährboden oder Düngekugeln im Bereich der Pflanze? Die B.japonica zehrt einen Teil ihrer Nährstoffe aus dem Boden, vielleicht lässt sie auf Grund dieser fehlenden Nährstoffversorgung ein wenig ihre Pracht zu Hause.
Greetz Andy

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Postby scottish lion » 20 Jan 2012 10:51
Hallo Dennis!
Hast du da wirklich einen Pleco drin oder ist der reingescannt? :lol: Sowas Richtung Fransenlipper hab ich auch gesehen... kein Wunder, daß dann der ein oder andere Stängel dem Auftrieb anheim fällt.
Die Wasserwerte sehen ganz gut aus, weniger Nitrat im Verhältnis zum Phosphat wäre allerdings besser. Kalium ist leider nicht gut meßbar, damit könnte man ein wenig herumspielen und gucken, wie die (Staub-)Algen reagieren. Auch wenn der Filter eingefahren war, verkürzt das die Einfahrphase nur. Da müssen sich noch Dinge einpendeln, worauf die jetzt vorhandenen Algen durch verschwinden reagieren können. Ich würde aber neben dem weiteren optimieren der Nährstoffverhältnisse auch dir zu (weiteren) Algenfressern raten. 10 oder mehr Otos vorneweg. Rüsselbarben o.Ä. gingen auch, da würde ich aber erst warten, bis die Pflänzchen richtig angewachsen sind. Sollten in der nächsten Zeit Algen bleiben und/oder weitere Algenarten hinzukommen, sind noch Amanogarnelen angeraten. Vor dem Einsetzen der ersten (10 oder so, möglichst groß) die Skalare mit Mückenlarven o.Ä. bis zum Platzen füttern und nach dem Einsetzen einige Tage satt halten (= 3-5 mal pro Tag feste füttern). Dann werden sie "gelernt" haben, daß Amanos kein Futter sind. Wenn das gefunzt hat, können weitere Amanos einziehen. Aber Skalare sind individuell! Keine Garantie!
Zur Blyxa: Dünger an die Füße (egal, welcher) kann helfen, muß aber nicht. In manchen Aquarien wollen manche Pflanzen einfach nicht. Blyxa gehört zu den Zimperlichen. Wenn sie sich verabschiedet, etwas Anderes dorthin setzen. Als grasartige käme Sagittaria subulata oder Helanthium tenellus in Frage (vermehren sich allerdings auf die gleiche Weise und genau so schnell wie Vallisnerien). Meine Wahl wäre Cryptocoryne 'nevillii' und zwischen die Steine links Cr. wendttii. Ich würde ganz unabhängig von der Blyxa Dünger in den Bodengrung einbringen. JBL-Kugeln sind leider ziemlich groß. Was Kleineres wie z.B. Tetra-Stäbchen (hab ich da etwas von Tetra empfohlen? Ich hasse Tetra! :D )machen zwar mehr Arbeit aber in diesem Fall auch mehr Sinn. Einbringen mit Pinzette. (Beim nächsten Mal von Anfang an dran denken - oder Soil verwenden/mit einbauen - vereinfacht die Sache ungemein.)
Gruß, Bernd
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Postby Denn!s » 20 Jan 2012 14:28
Hi Andy,

naja was heißt nicht viel erwarten. Gerade die Polysperma sind dermaßen losgeschossen das ich nach der ersten Woche schon daran gedacht hatte sie gegen etwas anderes auszutauschen. Die sind über 20 cm bis zur Wasseroberfläche gewachsen und haben sie zusätzlich noch nach vorne ausgebreitet.
Ich verwende reinen Sand als Boden. Am Anfang des Threats hatte ich ein paar mal gefragt was ich am besten in den Boden stecken kann (JBL Kugeln, ADA Sticks oder einfache Düngestäbchen), aber leider hatte ich bisher noch keine Antworten darauf. Ich wollte mir vllt nachher im Baumarkt mal ein paar Düngestäbchen holen und testen...


Hallo Bernd,
scottish lion wrote:Hast du da wirklich einen Pleco drin oder ist der reingescannt? :lol: Sowas Richtung Fransenlipper hab ich auch gesehen... kein Wunder, daß dann der ein oder andere Stängel dem Auftrieb anheim fällt.

es ist ein Wabenschilderwels (L165 glaube ich) und zwei kleine Feuerschwänze sind auch dabei. Einen Kaktuswels (L-?) habe ich schon abgegeben. Die 4 stammen aus der Beckenauflösung meines Schwager... Ich hab sie damals meiner Freundin übernommen. Der Wabenschilderwels und die Feuerschwänze sind sehr ruhig und genügsam. Daher will ich sie noch nicht abgeben... Die Stängel haben mitlerweile ein paar Wurzeln gebildet und es bleibt alles an Ort und Stelle.
scottish lion wrote:Kalium ist leider nicht gut meßbar

Kalium messe ich daher auch gar nicht. Der Wert liegt rechnerisch unter 10. Weiß ich grade nicht auswendig.
scottish lion wrote:...sind noch Amanogarnelen angeraten

Sind schon 20 drin und halten vor allem den Boden einigermaßen sauber. Ich habe jetzt mit Sand weniger Mulmansammlungen als noch mit Kies :shocked:
scottish lion wrote: Ich würde ganz unabhängig von der Blyxa Dünger in den Bodengrung einbringen

Ich glaube es geben verschiedene Düngekugeln oder? Welche sollte ich nehmen? Bzw. welche Nährstoffe sollten drin sein. Ich habe eine alte Packung zu Hause. Die waren aber ohne N und P?
scottish lion wrote:Beim nächsten Mal von Anfang an dran denken - oder Soil verwenden/mit einbauen - vereinfacht die Sache ungemein

Ich hätte auch gerne Soil genommen. Hatte ich im ersten Beitrag schon erwähnt :wink:
Die konnten keine vier Wochen in der Badewanne verbringen. Daher kommen für mich nur Kugeln oder Stäbchen in Frage.


Danke für eure Beiträge! Ist ja bisher noch recht ruhig hier...
:tnx:
Grüße Dennis
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Postby scottish lion » 20 Jan 2012 15:09
Hallo Dennis,
Wenn du noch was zum Düngen im Bodengrund im Bestand hast - nix wie rein damit! Das hilft dann auf jeden Fall schonmal. Ich glaube nicht, daß es UNBEDINGT nötig ist, NPK in den Boden zu stecken, aber mal hier und da die ein oder andere schad auch nix. Will sagen, du kannst ZUSÄTZLICH Zimmerpflanzendüngestäbchen - aber sparsam - verwenden.
Gruß, Bernd
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Postby Denn!s » 20 Jan 2012 15:32
Hallo Bernd,

die restlichen Düngekugeln sind aber schon minestens zwei Jahre alt und es sind nur Kalium-Eisen Kugeln. Ist das egal?
Hast du langzeiterfahrungen mit Düngestäbchen eines bestimmten Herstllers? Hier im Forum sind die Meinungen ja etwas geteilt/unschlüssig.
Grüße Dennis
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Postby scottish lion » 20 Jan 2012 16:00
Hi,
Ich hatte eigentlich immer (außer bei meinem allerersten Aquarium) Langzeitdünger von Anfang an drin. Dabei keine Unterschiede festgestellt. Ein paar mal habe ich Torf mit eingearbeitet, auch kein Unterschied. Auch nicht, als ich mal ein 120 cm - Becken rechts mit und links ohne Torf (zu Kügelchen gepreßt als Filtertorf) probiert habe. Ich hatte mal so schwärzliche Düngetabletten von Hobby geschenkt bekommen oder auf einer Tombola gewonnen oder so, da hatte ich nicht den Eindruck daß die viel bringen. War vermutlich eh genug für die Pflanzen zur Verfügung. Du siehst, meine Erfahrungen sind begrenzt. Irgendwas ist auf jeden Fall besser als nix.
Meine Schwertpflanzen mußten immer mit oben Beschriebenem auskommen. Mit Zimmerpflanzendüngestäbchen hab ich's selber noch nicht probiert. Als Nitrat und Phosphat im Wasser noch total verpönt waren, wurde Blaukorn mit Lehm oder Ton "versiegelt". Die Materialien hatte ich... :pfeifen: Die Fotos von solchen Echis waren beeindruckend. Im Prinzip machen die Stäbchen ja nix Anderes.
Im Gegensatz zu Futter oder Flüssigdünger ist Alter bei Pulver oder anderem Dünger-Trockenzeugs total egal. Rein in den Boden! Zack Zack (wie mein ehemaliger Arbeitgeber Norbert Zajac sagen würde). :stumm:
Gruß, Bernd
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Last edited by scottish lion on 20 Jan 2012 16:10, edited 1 time in total.
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Postby scottish lion » 20 Jan 2012 16:03
Wenn ich groß bin und ganz viel Geld habe, probiere ich ein Soil! Oder mehrere!
Liebe Grüße, Bernd

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Postby Denn!s » 20 Jan 2012 18:20
Hallo,
also die Stäbchen und ein paar Düngekugeln sind jetzt im Sand. Mal sehn was es bringt...


Hallo Bernd,
scottish lion wrote:Wenn ich groß bin und ganz viel Geld habe, probiere ich ein Soil! Oder mehrere!

Deinem Kommentar kann ich nicht ganz folgen. Oder meinst du das ironisch?
Aber selbst dann erschließt mir da kein Sinn... :sceptic:
Grüße Dennis
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Postby scottish lion » 20 Jan 2012 20:10
Ich meine ich habe ziemlich viel Erfahrung mit Kies (hier übrigens am liebsten Körnung 0,5 - 1 mm) in Kombination mit Langzeitdünger. Auch einmal mit Manado, den find ich sch... . Aber mit dem König der Pflanzenböden bisher nicht. Unter Anderem wegen Hobby-Pause (Auslandsaufenthalt). Ich mein das quasi ernst, nur lustig (haha) formuliert. Nix für ungut
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Postby scottish lion » 20 Jan 2012 20:13
Es ist was im Boden - sehr gut. Jetzt 2 bis 3 bis 4 Wochen Geduld. Bin gespannt, wie's weitergeht.
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Postby kunzi » 20 Jan 2012 20:43
Hallo Dennis,

ich möchte mich nicht einmischen, allerdings bin ich persönlich der Meinung, wenn man schon ein reines Sandbecken hat, sollte man auch praktisch nur über die Wassersäule düngen.
Mit der Blyxa hab ich auch Probleme, die hatte ich schon in meinem alten Becken ohne dass sie wirklich wuchs. Sie ist wohl sehr zimperlich.
Seit einer Woche habe ich auch ein reines Sandbecken, und siehe da, die Blyxa hat schon mehr Fortschritte als im alten Becken mit Nährboden gemacht, trotz alleiniger Düngung über die Wassersäule und das auch noch moderat mit 6 std Licht.

Wenn du auf Bodendüngung bestehst, hätte ich probehalber einen Teil der Blyxa mit und einen Teil ohne Düngung von unten gesteckt. Dann kann du alleine die Erfahrung machen, ob es wirklich was bringt oder nicht unbedingt.

Blyxa ist ja schließlich kein wirklicher Wurzelzehrer, bei manchen bildet sie praktisch keine Wurzeln, sprich sie ernährt sie da wohl rein über die Wassersäule.

lg Sebastian
Grüße
Sebastian
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Postby chrisu » 20 Jan 2012 20:54
Hallo,

ich hätte auch kein gutes Gefühl mit Düngekugeln im Sand, besser wäre eine Optimierung der Düngung über die Wassersäule.
Mir ist in über 20 Jahren Aquaristik noch keine Aquarienpflanze untergekommen die nährstoffreichen Boden zum guten gedeihen braucht wenn im Wasser ausreichend Nährstoffe vorhanden sind.
Meine Blyxa wächst sogar auf einer Wurzel aufgebunden sehr gut.

Mfg Christian
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Postby java97 » 20 Jan 2012 23:24
Hi Christian,
chrisu wrote:ich hätte auch kein gutes Gefühl mit Düngekugeln im Sand, besser wäre eine Optimierung der Düngung über die Wassersäule.

Wie sieht´s mit stark verdünntem Voldünger über eine Spritze sparsam in den Wurzelbereich injiziert aus
(der "Altwasser"-Kurt macht es auch so)? Ich mache damit gerade gute Erfahrungen (leicht blässliche Blyxa wird schön grün).
Mir ist in über 20 Jahren Aquaristik noch keine Aquarienpflanze untergekommen die nährstoffreichen Boden zum guten gedeihen braucht wenn im Wasser ausreichend Nährstoffe vorhanden sind.

Auch keine Cryptocorynen oder Echinodoren?
Meine Blyxa wächst sogar auf einer Wurzel aufgebunden sehr gut.

Meiner Meinung nach sehr gut nachvollziehbar, da sie dort ja sehr gut von Wasser und Nährstoffen umspült wird, was im Sand steckend ja eher nicht der Fall ist. Bildet sie im aufgebundenen Zustand Wurzeln?
schöne Grüße
Volker
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Postby scottish lion » 20 Jan 2012 23:35
Hi,
Da sollte ich wohl was erwidern. Die meisten Echis (heute Helanthium) z.B. reagieren meiner Erfahrung nach immer auf Düngung an den Wurzeln - was nicht heißt, daß sie vorher wirklich schlecht wuchsen. Nehme aber die Kommentare von Sebastian und Christian sehr wohl zur Kenntnis - man lernt nie aus.
@ Dennis: Ich bin mir sicher, daß die Düngekugeln (welche genau sind das - der Vollständigkeit halber) dennoch mehr nutzen als schaden. Die Stäbchen auch, besonders wenn es nicht viele sind. Was ich bereits angeraten habe. Die Idee von Sebastian, das als "Vergleichsversuch" anzulegen, finde ich allerdings gut. Wäre das noch ohne allzugroßen Aufwand machbar?
Gruß, Bernd
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Postby chrisu » 21 Jan 2012 10:26
Hallo Volker,

java97 wrote:Wie sieht´s mit stark verdünntem Voldünger über eine Spritze sparsam in den Wurzelbereich injiziert aus
(der "Altwasser"-Kurt macht es auch so)? Ich mache damit gerade gute Erfahrungen (leicht blässliche Blyxa wird schön grün).

Ist sicher besser als Düngekugeln, da nichts zu gammeln anfangen kann. Andererseits gibts bei ausgewogener Wassersäulendüngung gar keine blässliche Blyxa.

java97 wrote:Auch keine Cryptocorynen oder Echinodoren?

Ich habe verschiedenste Echis und Cryptos ohne Substratdüngung bei bester Gesundheit gepflegt. Mag schon sein das sie mit Bodengrunddünger noch monströser geworden wären aber wer will das schon?

java97 wrote:Meiner Meinung nach sehr gut nachvollziehbar, da sie dort ja sehr gut von Wasser und Nährstoffen umspült wird, was im Sand steckend ja eher nicht der Fall ist. Bildet sie im aufgebundenen Zustand Wurzeln?

Im Nano hat meine Blyxa lange Zeit überhaupt keine Wurzeln gebildet. Trotzdem wuchs sie genauso gut und gesund wei jetzt mit starker Wurzelbildung.

Mfg Christian
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