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Postby Juergen9544 » 22 Jul 2014 18:43
Hallo Kurt,

das Wasser habe ich mit Duradrakon KH plus und Duradrakon GH plus aufgehärtet.

Wegen den Aufnahmen: Das sind leider schon die besten Aufnahmen gewesen die ich so hinbekommen habe. Dafür musste ich sogar den Autofokus ausschalten weil er es einfach nicht geschafft hat die Bilder klar hinzubekommen :-/

Wegen dem Dünger: Da das Zeug automatisch dosiert wird habe ich ein weiteres Problem... es lassen sich nur ganze ml dosieren.... wenn ich in einem so geringen Bereich dosieren muss, dann müsste ich meinen Dünger ja 1:4 verdünnen damit ich noch genug Flow habe, da sich der Dünger bei so niedriger Dosierung im Schlauch zurückzieht (warum weis ich auch nicht, trotz Rückschlagventil). Das nächste Problem das sich mir dann noch in den Weg stellt, wäre, dass die Konservierungsstoffe so verdünnt werden dass sie eigentlich schon wirkungslos sind :?
Eine weitere Frage die sich nun auch für mich noch auftut wäre, ob das verdünnte Zeug dann ausfällt in irgendeiner Form :?

Zu meiner Filterung: Außenfilter Eheim 1200XLT welcher in allen 3 Körben nur mit blauem grobem Filterschwamm bestückt ist. Im Becken verrichtet eine Tunze 6025 Strömungspumpe ihren Dienst. Des weiteren ist ein Bodenfluter mit 75W im Einsatz um das Becken zu heizen sowie den Bodengrund als "Filter" mitzunutzen.

Liebe Grüße Jürgen
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Postby kurt » 22 Jul 2014 21:01
Hallo zusammen,

Juergen9544 wrote:m grobem Filterschwamm bestückt ist. Im Becken verrichtet eine Tunze 6025 Strömungspumpe ihren Dienst. Des weiteren ist ein Bodenfluter mit 75W im Einsatz um das Becken zu heizen sowie den Bodengrund als "Filter" mitzunutzen.

@ Jürgen,
Umlauffilterung ist ok,
Bodenfluter bringt Unwägbarkeiten mit sich/ = abschalten!
Zeitpunkt ist günstig, Heizung wirst du zurzeit wohl kaum brauchen.
Ich habe selber eine Bodendurchsickerung zu Versuchszwecken,
die ist seit meinem Neustart vor fast 2 Jahren auch noch nicht benutzt worden.
Ein Gesamtsystem wird dann/so überschaubarer/= nur über Wassersäulendüngung einfacher!
Ähnliche Probleme/= Unbekannte bringen auch diverse Bodengründe mit sich.

Juergen9544 wrote:das Wasser habe ich mit Duradrakon KH plus und Duradrakon GH plus aufgehärtet.

Bei deinen Problemen mit Leitungswasser würde ich 100% Osmose nehmen.
Weniger Wasser wechseln bei deiner Aquariengröße = 470l ist/wäre praktikabel.
Duradrakon KH plus u. GH plus aussetzen.

Aufhärtung mit Duradrakon für Osmose bzw. VE- Wasser/ Ionen-Standardverhältnis,
21,9 % Carbonat, 17,4 % Hydrogencarbonat, 17,1 % Calcium, 14,8 % Sulfat, 9,9 % Chlorid, 5,7 % Natrium, 5,4 % Magnesium, 2,3 % Kalium, 0,05 % Spurenelemente, Rest: Kristallwasser

Das Calcium löst sich schnell über im Wasser vorhandene Kohlensäure, (= Bezug Trübung). :wink:
Gruß Kurt
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Postby Juergen9544 » 23 Jul 2014 01:36
Hallo Kurt,

Bodenfluter ist aus. Bodengrund bzw. Nährboden hatte ich bei der 2. Auflage nicht mehr reingepackt auf anraten von Fischbock (Dirk) somit ist nur noch der Dennerle-Kies im Becken.

Wegen der Osmose: Umgekehrt wurde der Schuh draus.... habe immer seit der Ersteinrichtung vor nem Jahr Duradrakon Osmose verwendet.... somit fing alles an..... gebessert hatte sich erst alles nachdem ich Leitungswasser mit Osmosewasser verschnitten hatte. Da ich ja nun rausgefunden habe dass die ganzen Mittelchen zuviel Kalium mitbringen, lasse ich nun den Wasseraufbereiter weg (alleine er bringt 5-7mg Kalium mit rein rechnerisch überschlagen). Das Problem das sich daraus leider ergab, war wegen der geringen GH: bei meinen Rennschnecken sind alle Gehäuse löchrig deswegen habe ich nun noch die GH zusätzlich angehoben und somit habe ich mir die Zutaten einzeln besorgt.... das ist der Hintergrund dazu.

Für den heutigen Tag ist jedenfalls mal der Volldünger pausiert und werde nun täglich messen in wie weit das Fe abgebaut bzw. verbraucht wurde. Wegen der in meinem Falle schlechten verhältnismäßigen schlechten Steuerbarkeit des Düngers, soll ich ihn im Verhältnis 1:4 verdünnen und es riskieren dass er evtl. ausfallen tut? Künftige WW werde ich dann halt nur 100L machen.... die Überlegung wäre nur noch in welchen Zeitabständen.... angepasst wenn das Fe ansteigt oder im Turnus von 4 Wochen?
Wenn ich das Problem mit dem Fe im Griff habe und die KH etwas weiter absenke in wie weit lässt sich die tatsächliche KH noch messen? Ich selbst nutze die Test für KH und GH von M&N und rein theoretisch müssten die so genau sein um selbst ne KH von 1 messen zu können. Allerdings stellt sich mir dann wieder die Frage wie gut ist der ph dann noch gepuffert? Chemie ist leider nicht unbedingt mein Traumfach gewesen und bin froh, dass ich in vielen Sachen sonst sagen kann: es wirkt :D oder eben auch net.

So und nun geh ich mal für kurz schlafen bevor die Nacht um 6h wieder rum ist.

Liebe Grüße Jürgen
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Postby kurt » 23 Jul 2014 10:59
Hallo zusammen,

Juergen9544 wrote:Wegen der Osmose: Umgekehrt wurde der Schuh draus.... habe immer seit der Ersteinrichtung vor nem Jahr Duradrakon Osmose verwendet.... somit fing alles an..... gebessert hatte sich erst alles nachdem ich Leitungswasser mit Osmosewasser verschnitten hatte.

@ Jürgen,
hmm…wie sind den die Ausgangswerte deines Osmose Wasser = Leitfähigkeit.
Nicht das da was faul ist….
Duradrakon habe ich selber nach dem alten Rezept, das passt/funktioniert bei mir optimal.
Auch mit Duradrakon nach dem neuen Rezept dürfte es keine Probleme geben oder hast du da was nachteiliges gelesen?
Das du danach Verbrauchsorientiert weiter düngen musst ist ja schon angesprochen worden/ weist du ja?

Juergen9544 wrote: Da ich ja nun rausgefunden habe dass die ganzen Mittelchen zuviel Kalium mitbringen, lasse ich nun den Wasseraufbereiter weg

Welchen Wasseraufbereiter?, alles ein ganz schönes durcheinander.
So nach und nach kommen die Ungereimtheiten…

Juergen9544 wrote:Ich selbst nutze die Test für KH und GH von M&N und rein theoretisch müssten die so genau sein um selbst ne KH von 1 messen zu können.

KH von 1 messen können alle Indikatorlösungen, (= von gängigen/bekannten Firmen).
Gepuffert ist das Wasser noch genügend.
Nehme ca. KH2, ist ein guter Kompromiss.
Läuft deine Co2 Einspeisung über CO2 Außen Reaktor?
Gruß Kurt
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Postby Juergen9544 » 23 Jul 2014 11:31
Hallo Kurt

vor 2 oder 3 Wochen habe ich mal den Leitwert des Osmosewassers gemessen: 25Tds = 39,1 Leitfähigkeit. Morgen oder Übermorgen muss ich noch die Filter und lt. Hersteller auch die Membrane der Osmoseanlage wechseln. Das ist sowas worüber ich mich am meisten freue :igitt: da hierbei wieder Stunden ins Land gehen. Der Osmoseanlage ist noch ein Silikatfilter nachgeschalten mit Dupla Duresin Si.
Wegen Duradrakon habe ich keine negativen Dinge gehört bzw. gelesen. Das Wasser dünge ich nach dem WW auf die entsprechenden Verhältnisse auf. Nitrat dünge ich immer dann auf, wenn es von 15mg Ausgang auf 10mg abgefallen ist.... somit also Stoßdüngung, da ich vor der Aufdüngung auch mein Kalium kontrolliere und dann entscheide, ob ich Magnesiumnitrat hernehme oder ob es das Kaliumnitrat wird und Steuere so meine Werte. Derzeitiger Verbrauch an Nitrat beträgt etwa 2mg/d.

Wegen des Wasseraufbereiters: den habe ich ja auch nur so dosiert dass es für das Wechselwasser berechnet wurde. Verwendet habe ich diesen hier: http://www.drak.de/de/suesswasser/wasseraufbereiter/aquadrakon-black.html .... habe ihn damals auch nur verwendet wegen den beiden Siamesischen Rüsselbarben und den Garnelen damit es da nicht zu möglichen Probleme bzgl. Schleimhaut etc. kommt..... naja gut gemeint ist leider nicht gut gemacht wie man sieht.

CO2 läuft über nen Aussenreaktor wobei ich da leider auch feststellen muss dass immer wieder Co2-Bläschen am Filterauslauf ins Becken kommen. Habe mir schon überlegt, ob ich hergehe den CO2 Reaktor auf Saugseite dranzubauen somit würde sich der Rest des CO2 im Filter lösen..... sollte aber denke ich keine Probleme normal bereiten (Nebenwirkungen auf Bakterien oder so).

Liebe Grüße Jürgen
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Postby kurt » 23 Jul 2014 13:09
Hallo zusammen,

Juergen9544 wrote:ob ich Magnesiumnitrat hernehme oder ob es das Kaliumnitrat wird und Steuere so meine Werte.

@ Jürgen,
Guter Ansatz…
Nitratdüngung 10mg auch etwas weniger sind völlig ausreichend, währen ok.
Das Verhältnis zu PO4 nicht vernachlässigen.

Juergen9544 wrote:CO2 läuft über nen Aussenreaktor wobei ich da leider auch feststellen muss dass immer wieder Co2-Bläschen am Filterauslauf ins Becken kommen.

Sollte nicht sein, hast du kein Reaktor mit Standrohr da kann das nicht passieren.
Saugseitig einsetzen hat nur Nachteile.

Zu den Maßnahmen,
Man sollte jetzt auch/erst mal beobachten wie sich alles entwickelt, (über längeren Zeitraum). :grow:

PS. Dünger- Ansatz,
Konservierungsstoffe nehme ich nie, Chemikalien geeignete Flaschen, VE-Wasser 1 µS/cm, Sauberkeit,
so halten meine Ansätze auch über 1 Jahr.
Gruß Kurt
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Postby jgottwald » 23 Jul 2014 14:11
Hallo Jürgen
. Morgen oder Übermorgen muss ich noch die Filter und lt. Hersteller auch die Membrane der Osmoseanlage wechseln

so etwas gibt es eigentlich nicht , nach DIN soll man die Vorfilter alle 6 Monate wechseln und die Membrane nach Bedarf. Ich halte die 6 Monate für etwas überzogen, einmal im Jahr reicht wahrscheinlich gerade in der Aquaristik auch. Die Membrane wird wie schon geschrieben, bei Bedarf gewechselt. Man nimmt dann den Wert des Ausgangswasser und zieht davon die ungefähre Rückhaltung der MEmbrane ab. So zum Beispiel: LW 500 mit 95 % Rückhaltung das müsste dann ein REinwasser von LW 25 ergeben. Weicht die Membrane dann ab, dann kann es auch andere Gründe geben, wie z.b. eine schwacher Leistungswasserdruck.
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Postby Juergen9544 » 23 Jul 2014 14:50
Hallo Kurt und Jörg,

@ Kurt

wegen reproduzierbaren Punktalgenwachstum muss ich als Minimum das Phosphat über 0,5mg/L halten, somit steuere ich halt mein Wert 15mg/L Nitrat : 0,7mg Phosphat dann wäre ich im richtigen Verhältnis und hab schon mal eine Algenart weniger :lol:

habe diesen CO²-Reaktor: http://www.mcm-systeme.de/Aussenreaktor-mit-Bypass-SKE-16-BP1-bis-1500l/h . Die Grüne Watte musste ich rausnehmen da diese eher Probleme bereitete bei Auflösung des CO². Ich habe statt dessen 4 Filterigel verwendet worin sich die Blasen verfangen sollen und somit besser umspült wird. Ein weiteres Problem hat sich dadurch ergeben: die Durchflussleistung hat drastisch verloren, vor allem auch weil eine Messzelle für ph, Redox, Temp, und Leitfähigkeit mit im Kreislauf sitzt welche auch ebenfalls einen Bypass besitzt. Mittels Flowsensor kann ich nur noch effektiv 450L/h messen und das wäre weitaus weniger als 1/3 der Leistung welche vom Hersteller angegeben wird aber somit kann man auch Geringfilterung betreiben :lol:

Beim Volldünger wird der halt mit Konservierungsstoffen geliefert da kann ich nix dran ändern, allerdings die Stoffe welche ich selbst ansetze, verwende ich dest. Wasser und da kann ich sicher sein dass da nix drin ist.

Wenn du möchtest, kann ich dir wegen der Algen auf der wallichii mal ne Pflanzenprobe zukommen lassen, da ich auch glaube mal gelesen habe dass du ein Mikroskop besitzt und es dir man anschauen kannst. Wenn ja, dann schick mir einfach deine Adresse dann kann ich es dir zukommen lassen.... wie gesagt ist kein muss :wink:

@ Jörg

den letzten Vorfilterwechsel liegt glaub ich diesmal sogar schon 1 Jahr zurück :ops: da ich damals einfach keine Zeit gefunden habe wann ich es hätte machen sollen. Wegen Membranwechsel: dann wechsle ich erst mal die Vorfilter und schaue dann weiter ob ich die Membrane noch wechseln werde. Habe diese Anlage hier: http://www.filterzentrale.com/Wasserfilter/Ultimate-PLUS::207.html sie hat auch ne zusätzliche Boosterpumpe und somit habe ich keine Druckverluste :smile:

Liebe Grüße Jürgen
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Postby jgottwald » 23 Jul 2014 15:07
Hallo Jürgen
ich kenne die Anlage , ich verkaufe ja eine ähnliche . Bei der Membrane wird oft das Argument VErkeimung angeführt und das man deswegen die wechseln soll. Nun meine Meinung hast du dazu schon gehört und eine verkeimte Membrane kann man wieder "clean" mit PRodukten wie Knick und Clean Aqua bekommen. Dafür braucht man nicht die Membrane für teures Geld wechseln.
mfg
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Postby Juergen9544 » 23 Jul 2014 15:29
Hallo Jörg,

die Frage die sich mir natürlich bei sowas stellt, was geht von dem Zeug ins Wasser über bzw. wenn der Btl. im ersten Vorfilter bleibt bis zum nächsten Wechsel dann dann kommt davon ja auch was ins Aquarium und da hätte es ja nix zu suchen. Um was für ein Mittel handelt es sich dabei? Chlor? Wasserstoffperoxyd?

Liebe Grüße Jürgen
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Postby jgottwald » 23 Jul 2014 15:59
Hallo Jürgen
das ist ein Mittel auf Chlorbasis und das wird von dem T33 Abschlusskohlefilter entfernt. Ich habe nur gemeint,das es günstiger ist die Membrane zu desinfizieren als zu wechseln , wenn das Argument kommt.
mfg
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Postby Juergen9544 » 23 Jul 2014 16:27
Hallo Jörg,

ok jetzt hab ich es geblickt :lol: . dann werde ich mal diesbezüglich noch mit dem Filterwechsel warten und werde mir da mal eines bestellen und die andere Membrane werde ich noch OVP belassen :smile:

Liebe Grüße Jürgen
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Postby kurt » 23 Jul 2014 18:43
Hallo zusammen,

Juergen9544 wrote:wegen reproduzierbaren Punktalgenwachstum muss ich als Minimum das Phosphat über 0,5mg/L halten, somit steuere ich halt mein Wert 15mg/L Nitrat : 0,7mg Phosphat dann wäre ich im richtigen Verhältnis und hab schon mal eine Algenart weniger :lol:

hmm....ist das so ?
Wäre mir neu und bezweifle ich.
Ich kenne bezüglich Punktalgen ein Zusammenhang nur im Kaliumüberschuss.
Bei mir ist das jedenfalls so (= reproduzierbar) und habe ich auch öfters so gelesen.


Mit solchen CO2 Reaktoren kann ich mich nicht anfreunden…
Habe diese CO² Reaktor- Selbstbauart Guck mal evtl. interessant...
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Gruß Kurt
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Postby Juergen9544 » 23 Jul 2014 19:37
Hallo Kurt,

seit ich mein Kalium in Ordnung habe, habe ich natürlich nicht mehr ausprobiert ob sich bei geringeren Phosphatgehalten neue Punktalgen bilden. Dass sie sich in Verbindung mit hohem K bilden habe ich entweder überlesen oder die Hinweise falsch gedeutet... will ich grad nicht beschwören.

Dein CO²-Reaktor kommt meiner Messzelle ähnlich. auf jedenfall ein Nachbauversuch wert. Ansonsten würde mich noch der externe aus Tobi's Shop interessieren.... allerdings bezweifle ich, dass mein Druckminderer den entsprechenden Druck bereitstellt und bräuchte somit auch noch nen neuen.

Jetzt habe ich noch zum Schluss meine wallichii geschnitten und die Alge unten im Anhang als Bild zu Tage befördert. Das ist übrigens das, was ich weiter oben eingestellt habe welches nicht gut dargestellt und mehr oder weniger undeutlich ist. Sag mir bitte jetzt nicht dass es ne Cladophora sein könnte - Bitte nein. Sie fühlt sich sehr kraus an und ist vom anfassen her ganz anders als die Grünalgen die ich damals bei der Ersteinrichtung hatte.... die waren sehr fein und weich... nach Nitrat und Phosphat waren die dann weg.

Liebe Grüße Jürgen

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Postby kurt » 23 Jul 2014 19:53
Hallo zusammen,

Juergen9544 wrote: Sie fühlt sich sehr kraus an und ist vom anfassen her ganz anders als die Grünalgen die ich damals bei der Ersteinrichtung hatte....

@ Jürgen…
was möchtest du lesen? :D

Anbei...

Gruß Kurt
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