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Postby tom68 » 02 Aug 2010 12:11
Hallo Holger,

auch wenn jetzt wahrscheinlich viele gleich die Augen überdrehen werden möchte ich dir vorschlagen es evtl. mit Stroh zu versuchen bevor du das Becken neu aufsetzt. Ich selbst versuche gerade in einem Garnelenbecken die Fadenalgen mit Gerstenstroh loszuwerden. Erfolge nach zwei Wochen-> Kieselalgen und eine hartnäckige Kahmhaut (die an sich nur durch die sich darin festgesetzten CO2 Blasen sichtbar war) sind verschwunden. Ich hätte noch Weizenstrohpellets die ich Dir zusenden könnte. Du müsstest dir lediglich einen Filterstrumpf (Feinstrumpfsöckchen) besorgen.

Hier zwei Links zu diesem Thema:

- http://www.diskusportal.de/algen-versch ... 25865.html
- http://www.aquariumforum.de/showthread.php?t=42814

Solltest du Interesse haben gib mir einfach bescheid.
Sollte sich der Verlauf nicht zufriedenstellend entwickeln, kannst du ja immer noch abbrechen und dein Becken neu aufsetzen.


Gruß

Thomas
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Postby TT-Fuchs » 02 Aug 2010 13:14
Hallo Nik,
hier die Trinkwasseranalyse.
Im folgenden Bild musst Du dann in der Mitte der rechten Bildhälfte im Ortsteil Holzhausen 04288
auf Torgau-Ost klicken. Die arbeiten mit Session-IDs und da kann ich nicht direkt verlinken.

Hallo Thomas,
danke für Dein Angebot, aber mit der Strohsache habe ich so meine Probleme. Außerdem will ich eben nicht wieder dazu verfallen, alles mögliche gleichzeitig zu versuchen. Ich glaube ich habe jetzt schon so lange damit rumprobiert, dass ich - je mehr ich hier schreibe - einem Neuanfang immer positiver gegenüber stehe.
Wie schon geschrieben: Es ist nicht der Aufwand, der mich abschreckt, sondern mein Besatz, den ich das möglichst schadlos überstehen lassen will. Also wer dazu noch Ideen hat, immer her damit -> ich habe eben leider nur dieses eine Becken.
Viele Grüße aus Leipzig
Holger
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Postby tom68 » 02 Aug 2010 13:28
Hallo Holger,

kein Problem.

Ich möchte hier nur noch kurz schildern was mir zu deiner Situation einfällt. Ich könnte mir vorstellen, dass in deinem Becken evtl. Ammonium nachweisbar sein könnte, da ich davon ausgehe, dass durch eine benötigte zusätzliche Strömungspumpe der Durchsatz deines Aussenfilters nicht gerade hoch sein wird - ? Abgesehen davon würde mir außer dem Stroh nur noch einfallen 3-4 Bund Wasserpest oder Hornkraut ins Becken zu werfen, so wie es Bernd Kaufmann in vielen Fällen vorschlägt.

Was du auch machst - Viel Erfolg!


Gruß

Thomas
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Postby TT-Fuchs » 02 Aug 2010 14:06
Hallo Thomas,

mein Außenfilter ist ein Eheim Prof. II und hat einen Durchsatz laut Manual von 950l/h. Und da er fast leer ist...

Die Strömungspumpe (die ja eigentlich keine ist) habe ich nur prophylaktisch, da es eben in diversen Ecken zu Algenbildung kommt und ich dadurch Besserung erhoffte.
Viele Grüße aus Leipzig
Holger
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Postby tom68 » 02 Aug 2010 17:22
Hallo Holger,

dann kann es kaum an der Leistung des Filters liegen. Zur Neueinrichtung kann ich nur sagen was ich machen würde. Ich würde nach Einbringung des neuen Bodengrundes eine Zeit lang über Zeolith filtern und den ph versuchen bei 6,5 oder niedriger zu halten, damit möglichst wenig Ammoniak anfällt. Gleichzeitig würde ich wie Nik in einem anderen Thread schon geschrieben hat durch den Einsatz von "echten" Wasserpflanzen versuchen so viel Biofilm wie möglich vom Start weg ins Becken zu bekommen. Das sollte helfen den Nitritpeak so gering wie möglich zu halten. Hier können aber andere vielleicht noch brauchbare Ratschläge geben.

Kopf hoch und durch!


Gruß Thomas
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Postby nik » 02 Aug 2010 19:03
Hallo Holger,

ich denke, deinen Besatz hattest du noch gar nicht erwähnt. Was pflegst du denn?

Gruß, Nik
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Postby tom68 » 02 Aug 2010 19:35
Hallo Holger,

ich möchte dir kurz meine Geschichte erzählen, vielleicht ist was dabei was dir bei deiner Entscheidung helfen könnte. Als ich vor einem Jahr mein 160l Becken startete nahm ich auch feinen Sand mit 0,1 - 0,5 mm. Ich brachte jedoch eine riesen Menge an schnellwachsenden Pflanzen ein, so dass schon nach etwa 3 Wochen das Becken eigentlich keinen Platz mehr für Fische lies. Aus Angst vor Algen düngte ich nur sehr zögerlich mit einem Tages-Eisendünger. Von Kalium, Magnesium und Makro hatte ich noch keine Ahnung. So kam es wie es kommen mußte, die Pflanzen bekamen alle extreme Mangelerscheinungen und ich saß jeden Abwend bis spät in die Nacht vorm Computer und suchte nach Lösungen. Dann setzte ich auf die Schnelle Fische ein um etwas Nitrat ins Becken zu bekommen. Hier bekam ich, da kein Garantänebecken vorhanden war einen Einzeller mitgeliefert und machte dann die ganze Prozedur mit med. Behandlungen mit. Pflanzen spielten zu dieser Zeit eine untergeordnete Rolle und so kam es, dass schliesslich nur noch 5-6 Stängel Hygrophila das Becken schmückten. Zu dieser Zeit hatte ich aber schon einen Eisenvolldünger und versuchte die verbliebenen Pflanzen zu retten. Jetzt kamen die Blaualgen (dies waren in der gesamten Zeit von etwa 3-4 Monaten die wirklich einzigen Algen die ich zu Gesicht bekam) die bisher zwischen Sand und Scheibe waren an die Oberfläche. Ich hatte hier aber Werte von Eisen 0,1 Nitrat 25mg und Phosphat von etwas über 1mg. Mit einem Wasserwechsel war alles wieder in Ordnung. Als ich später das Becken neu aufsetzte wollte ich alles richtig machen und nahm Manado Bodengrund mit Bodenfluter und wieder eine ganze Menge Pflanzen wenn auch nicht mehr so viele wie vorher.
Etwa 3 -4 Wochen später bekam ich alle Algen zu Gesicht die ich bisher nur von Fotos kannte. Auch alle zwischenzeitlich angelesenen Kenntnisse über Mikro/Makro-Düngung brachten keinen Erfolg. Momentan steht mein Becken wieder leer. Als letzten Versuch werde ich Sand von 0,6 - 1,2 mm nehmen. Ich hoffe so die Blaualgen zwischen Sand und Scheibe nicht zu bekommen. Werde aber vor Neustart an einem weiteren kleinen Becken noch meine Versuche mit dem Stroh machen.


Was ich damit sagen will, ist, dass du dir vielleicht doch etwas Zeit mit dem Neustart nehmen solltest, da ich mir vorstellen kann, dass bei einer HauRuck Aktion im Sinne der Fische du trotz neuem Bodengrundes wieder vor den gleichen Problemen stehen kannst vor denen du seit 10 Jahren stehst. Dein Becken steht jetzt an einem Punkt an dem es nicht gerettet werden muss und du die Möglichkeit hast ohne Druck und ohne Angst haben zu müssen etwas falsch zu machen Probieren kannst wie du vielleicht den Algen doch noch Kontra bieten könntest.

Gruß

Thomas
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Postby TT-Fuchs » 02 Aug 2010 20:16
nik wrote:Hallo Holger,
ich denke, deinen Besatz hattest du noch gar nicht erwähnt. Was pflegst du denn?

Hallo Nik,

TT-Fuchs wrote:Ich habe aber auch kein richtiges Aquascape, sondern eher ein gut bepflanztes, moderat besetztes Gesellschaftsbecken mit viel Licht
und auf dem 2. Bild ist auch etwas davon zu sehen. :wink:
Spaß beiseite: ich pflege einen kleinen Schwarm von 16 Hyphessobrycon columbianus und 5 Paracheirodon axelrodi. Während aus ursprünglich 8 "Kolumbianern" mittlerweile 16 geworden sind, hat sich der Schwarm der Neons von ursprünglich 15 auf 5 dezimiert.

Hallo Thomas,
ich denke das kannst Du nicht unbedingt vergleichen. Ich will ja den Boden von sehr feinem auf weniger feinen Sand tauschen. Und da beide ja relativ wenig bioaktiv sind, sollte da nicht wirklich viel passieren. Evtl. ein gewisser Nitritanstieg. Ich kann mich aber auch komplett irren.
Du hast nach dem feinen Sand ein hochwirksames Substrat verwendet, von dem Du wahrscheinlich nicht die geringste Ahnung hattest, was da genau passiert. Noch dazu mit Bodenfluter. Das musste eigentlich schief gehen.

Ich habe ja noch etwas Zeit zum Nachdenken.
Viele Grüße aus Leipzig
Holger
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Postby nik » 02 Aug 2010 20:28
Hallo Holger,

TT-Fuchs wrote:... Ich will ja den Boden von sehr feinem auf weniger feinen Sand tauschen. Und da beide ja relativ wenig bioaktiv sind, sollte da nicht wirklich viel passieren. Evtl. ein gewisser Nitritanstieg.


der Besatz ist ja nicht so dolle. Der eher nicht wahrscheinlichen Nitritanstieg lässt sich mit einigen Maßnahmen sicher vermeiden.
- Im Übergang einen Filterschwamm in den Filter stecken.
- Fische nach der Umstellung nicht füttern
- "Filterstarter" verwenden

in letzteren sind meist sowieso nur die Teilnehmer der Nitrifikationskette enthalten.

Gruß, Nik
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Postby TT-Fuchs » 02 Aug 2010 20:56
Guten Abend,
ich war heute mal in der Baumarktkette mit dem freundlichen Biber und da hatten sie einen Filtersand 0,4-0,8mm.
25kg für 14,99 EUR.
Da ein Sack kaputt war, durfte ich mir eine kleine Probe mitnehmen (ich habe wirklich gefragt) und zu Hause gleich mal 30%ige HCL drübergekippt. Es hat nichts geschäumt, also kalkfrei. Allerding hat sich die Säure gelb verfärbt. Hat dies etwas zu bedeuten?
Ich werde den Test mal mit Essig 20%ig und HCL 3%ig wiederholen. Wodurch könnte man aber diese Gelbfärbung erklären?
Viele Grüße aus Leipzig
Holger
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Postby tom68 » 02 Aug 2010 20:59
Hallo Holger,

Die Entscheidung triffst am Ende du alleine. Ich denke nur, dass ein Neustart immer mit Kosten für die Pflanzen verbunden ist und falls doch neue Algen auftauchen Panik angesagt ist.


Hallo Nick,

meinst Du wirklich das eine Filtermatte ausreicht? Ich gehe davon aus, dass fast der vollständige Biofilm auf Sand und Pflanzen zu finden sein wird. Diese Komponenten sollen jedoch vollständig erneuert werden. Mein Problem bei der ganzen Geschichte mit Schnell-/ Langsamfilterung ist, dass überall nur einfach behauptet wird, jedoch keine Ergebnisse durch Test und Dokumentation dargelegt werden. Ich kann Dir eine Seite nennen (die du mit Sicherheit kennst) auf der Du lesen wirst, dass in Holgers Filter im Höchstfall ansatzweise Nitrifikation statt finden kann.

Wie es auch tatsächlich der Fall sein sollte, es kann nicht Schaden evtl. mehr Maßnahmen zu treffen als tatsächlich nötig sein sollten. Meine Meinung.


Gruß

Thomas
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Postby TT-Fuchs » 02 Aug 2010 21:04
nik wrote:Wegen des Neuaufsetzens hätte ich einen schönen Gedanken, muss ich aber noch abklären. Poste, wenn möglich, trotzdem mal deine online-Trinkwasseranalyse. Bis auf das zu korrigierende Ca/Mg Verhältnis scheint dein Leitungswasser günstig.

Kannst Du das schon etwas genauer spezifizieren? Nicht dass ich schon dabei bin, über das Ziel hinaus zu schiessen :wink: .
Viele Grüße aus Leipzig
Holger
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Postby TT-Fuchs » 03 Aug 2010 08:21
Hallo Nik,

hier eine detailliertere Analyse, die ich mir gestern habe zusenden lassen:

Trinkwasseranalyse_Holger.pdf
(54.43 KiB) Downloaded 64 times

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Postby nik » 03 Aug 2010 11:55
Hallo Thomas,

tom68 wrote:meinst Du wirklich das eine Filtermatte ausreicht? Ich gehe davon aus, dass fast der vollständige Biofilm auf Sand und Pflanzen zu finden sein wird. Diese Komponenten sollen jedoch vollständig erneuert werden. Mein Problem bei der ganzen Geschichte mit Schnell-/ Langsamfilterung ist, dass überall nur einfach behauptet wird, jedoch keine Ergebnisse durch Test und Dokumentation dargelegt werden. Ich kann Dir eine Seite nennen (die du mit Sicherheit kennst) auf der Du lesen wirst, dass in Holgers Filter im Höchstfall ansatzweise Nitrifikation statt finden kann.

Es ist weder Schnell- noch Langsamfilterung. Es basiert auf "filterlos" und ist so wenig Filtersubstrat wie eben nötig. Im Pflanzenbecken läuft das gegen filterlos. Wenn du meine Beiträge nach Geringfilterung durchsuchst, wird klar was das soll. Keinesfalls mache ich jemanden nackig und schicke ihn dann zum Iglo bauen. ;)
Es wird zum Thema nur Praxisberichte geben. Das könnte einer werden. Die Möglichkeit das zu reproduzieren ist mir wichtig. Das in bitiger Art und Weise zu erklären, wird nicht gehen. Es ist sozusagen ein Indizienprozess. ;)

Wie es auch tatsächlich der Fall sein sollte, es kann nicht Schaden evtl. mehr Maßnahmen zu treffen als tatsächlich nötig sein sollten. Meine Meinung.

Man kann das auch mit Weidenzweigen versuchen. Die Weide enthält Salicylsäure, die wirkt algizid. Oder Erlenzäpfchen oder EC oder ASS oder, oder, oder. Mir ist das alles kurieren am Symptom, im Einzelfall mag das unterstützende Maßnahme sein, aber die Ursache bleibt davon unberührt.

@ Holger
in der TWA wird P zwar aufgeführt, aber nicht gemessen. Nicht so wichtig. Silikat ist ziemlich üppig enthalten. Das hatte mich schon interessiert, weil das schon nach Kieselalgen bei dir aussieht und sich die über massive Wasserwechsel aufrecht erhalten lassen können. Können deshalb, weil die Kieselalgen normalerweise aus konkurriert werden und dann spielt das Silikat im Leitungswasser keine Rolle.

TT-Fuchs wrote:Kannst Du das schon etwas genauer spezifizieren? Nicht dass ich schon dabei bin, über das Ziel hinaus zu schiessen :wink: .

Ja, aber per PN. Es ist an sich nichts gravierendes, aber Ich will nicht etwas lostreten, nur weil es logisch erscheint. Offensichtlich haben die wenigsten ein wirklich stabiles Aquarium erlebt, das will ich hier versuchen zu erreichen. Das hat erst einmal nichts speziell mit Geringfilterung, Sand, Düngung, Licht oder sonst was zu tun. Was ich ich in der Summe treibe, soll das Erreichen dieses Zustands lediglich erleichtern/begünstigen/erhalten.

Gruß, Nik
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Postby TT-Fuchs » 03 Aug 2010 13:27
Hallo @all,
TT-Fuchs wrote:ich war heute mal in der Baumarktkette mit dem freundlichen Biber und da hatten sie einen Filtersand 0,4-0,8mm.
25kg für 14,99 EUR.
Da ein Sack kaputt war, durfte ich mir eine kleine Probe mitnehmen (ich habe wirklich gefragt) und zu Hause gleich mal 30%ige HCL drübergekippt. Es hat nichts geschäumt, also kalkfrei. Allerding hat sich die Säure gelb verfärbt. Hat dies etwas zu bedeuten?
Ich werde den Test mal mit Essig 20%ig und HCL 3%ig wiederholen. Wodurch könnte man aber diese Gelbfärbung erklären?


Das mit der Verfärbung hat mich nicht ruhen lassen und da habe ich noch etwas im Netz gesucht. Da hab ich in der Bucht folgendes gefunden: Filterquarz.
Kennt den schon jemand von Euch? Klingt eigentlich auch wegen der Reinheit sehr Erfolg versprechend. Der vom OBI ist mir etwas zu wenig deklariert. Da stand ja rein gar nichts auf der Tüte (außer der Sieblinie).

@Nik: Ja, mit Kieselalgen hatte ich schon immer zu kämpfen, aber zum Glück immer nur an den Scheiben und Bodengrund, nie an Pflanzen.
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