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Postby Gast » 11 May 2010 09:17
Hallo Lukas,

Er kann den CO2 Wert nicht derart stark aufdrehen, da die Diskusfische recht empfindlich darauf reagieren. Wenn er bereits 20 mg/l schüfe, wäre das nicht schlechte.
Gast
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Postby sirius » 11 May 2010 17:31
Hallo Harald,

mit der kh - Senkung, bzw. Säurezugabe wäre natürlich eine Möglichkeit, ich weis nur, dass das Becken auch ohne diese
Maßnahmen laufen kann und eigentlich auch soll. Trotzdem Danke für Deine Tipps.

Hallo Daniel,

klar, die geballte Kraft von verschiedenen Maßnahmen wäre noch eine Möglichkeit, aber ich bin an einem Punkt angelangt, wo ich eigentlich auf ein Wunder hoffe - das jemand weis wo der Schalter ist, und klick!

Hallo Wolfgang,

wie recht Du hast....... ich bin bald auch so weit....
Zeltinger70 wrote:Wegen des Alters der LSR schaue doch mal bei Robert ... denke da was gelesen zu haben: http://www.hereinspaziert.de/Lampen/Leuchtstoff.htm


Danke! eindeutige Beantwortung meiner Frage!

Hallo Lukas,

danke für Deine Tipps, mit dem Hornblatt wäre vielleicht ein Versuch wert.

Mit einem Co2 - Wert von 20 -40 mg liegst Du bei meinen Fischen etwas daneben, sorry - ich bin kein auschließlicher Pflanzen- Fan.....

Hallo Matthias M.,

Poseidon wrote:als leidgprüfter "Blaualgenaquarianer" gab es keine Methode, die ich nicht angewandt hätte. Nachhaltig brachten nur zwei Maßnahmen Erfolg: 1) Sand raus ! Kies (1-2mm Körnung) rein !
2) Mattenfilter raus ! Saugfilter anschließen !


wollte ich so etwas lesen? Ich glaube ja. Sand raus ist ok!, wenn eine Neueinrichtung nur noch mit Kies
Bei dem HMF bin ich in einer Zwickmühle, ich habe kein Vertrauen in fließendem Wasser außerhalb meiner Becken.
Mein Zweitbecken (570 l) läuft ganz gut mit der Hälfte an Licht, ohne Co2, mit Kies 0,2 - 2 mm, 2 HMF und ca. gleichem Besatz....

Poseidon wrote:Auch, wenn dieser Vorschlag einen gewissen Dogmatismus birgt, beruht diese Erkenntnis auf einen Jahre währenden Kampf gegen Cyanobakterien. Es wäre anmaßend von mir, mich mit einigen Protagonisten der "Aquascaper-Szene" dieses Forums zu vergleichen. Allerdings darf ich behaupten, aus passionierter antagonistischer Sichtweise heraus, ein Becken einrichten zu können, das mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit reproduzierbar Blaualgen hervorbringt.


Da mache ich mit :lol: :lol:

Hallo Daniel,

Daniel K wrote:Hallo Lukas,

Er kann den CO2 Wert nicht derart stark aufdrehen, da die Diskusfische recht empfindlich darauf reagieren. Wenn er bereits 20 mg/l schüfe, wäre das nicht schlechte.


stimmt!!
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sirius
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Postby kiko » 11 May 2010 20:34
Hatte anfangs auch kurz Blaualgen und in der linken Ecke genauso so hellen ganz feinen Kies/Quarzsand, zudem herschte bei mir da noch ne "tote Strömungsecke" wo sich folglich Gammel was ansammelte. Die Blaualgen niesteten auch nur da ein und auch nur in dieser Quarzsandecke in meinem AQ. (Riccia scheinen sie auch sehr zum mögen :lol: )
Ein absaugen und anschließend neueres Quarzsand einbringen brachte nix, außer das sie wiederkamen.

Was letzlich bei mir half, Strömungsrichtung der Pumpe geändert - statt Quarzsand gröberen/normallen Kies verwendet.
Seitdem scheinen sie weg und glaube je feiner + heller der Kies, je größer die Chance das darauf Algen entstehen wenn nicht zügig das AQ bewachsen wird, weil die Zirkulation ist in so feinem Zeugs ja auch nicht so gut ist ...

kiko
grüße Olaf-Peter
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Postby RavenTheJust » 11 May 2010 21:41
Hi,
Ich kenne mich bei Diskus nicht aus, aber im 1x1 der Biochemie:
6H2O+6CO2->C6H12O6+6O2
Sauerstoff treibt CO2 aus dem Hämoglobin aus, ein hoher Sauerstoffpartialdruck führt also zu einer besseren Sauerstoffversorgung der Fische.
Und letztendlich hilft ein kräftiges Pflanzenwachstum Algen zu bekämpfen, deine Fische werden ja ordentlich Dreck machen..
Wenn du also den Sauerstoffgehalt im Wasser anhebst, kommen die Tiere mit einem höheren CO2-Partialdruck klar. 15mg zu viel? Es gibt sonst noch Oxydatoren..

Gruss Lukas
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Postby Gast » 11 May 2010 23:01
Hi Lukas,

zum einen wird ja nicht jedes CO2 Molekül, das im Wasser gelöst ist von den Pflanzen assimiliert, sondern nur ein Bruchteil.
Durch die Dauerversorgung von CO2 wird nur die Warscheinlichkeit via höherer Konzentration erhöht, dass eines an der Pflanze vorbeikommt, dass sie sich schnappen kann. Daher wird der Sauerstoffgehalt im Wasser nicht in gleichem Maße ansteigen wie der CO2-gehalt.
Zum anderen ist es genau umgekehrt, der Bunsen'sche Löslichkeitskoeffizient von CO2 liegt um ein mehrfaches höher als der von O2, d.h. CO2 treibt eher Sauerstoff aus dem Blut, da es besser löslich ist als dieser.
Viele Fische können das bis zu einer gewissen Konzentration ab, aber Diskus scheinbar nach Erfahrung von deren Haltern haben da eine niedrigere Grenze. Ich könnte mir vorstelle, dass das eventuell mit ihrer Größe zusammenhängt.
Gast
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Postby Roger » 11 May 2010 23:08
Hallo Konrad,

klar, die geballte Kraft von verschiedenen Maßnahmen wäre noch eine Möglichkeit, aber ich bin an einem Punkt angelangt, wo ich eigentlich auf ein Wunder hoffe - das jemand weis wo der Schalter ist, und klick!


Ich kann Dir den Schalter zeigen, aber ob das Licht dann tatsächlich an geht käme auf den Versuch an. :D
Ich fasse mich kurz da ja schon einiges geschrieben wurde was durchaus in die richtige Richtung geht.

1. CO2 optimieren und an das mögliche Maximum heranführen. Der Einsatz eine Oxydators ist übrigens eine sehr gute Idee die ich ausprobieren würde.
2. Pflanzenmasse erheblich aufstocken.
3. Beleuchtungszeit reduzieren.
4. Wasserwechsel in Menge oder Häufigkeit vergrößern.
5. Zusätzliche Eisendüngung einstellen. Der ProFito als alleinige Eisenquelle genügt in der Regel. Fe = 0,1mg/L maximal!

Der Sand muß übrigens nicht unbedingt der schuldige sein, aber ich bin der Ansicht, das ein Kiesboden in einem stark belastetem Becken tatsächlich im Vorteil sein könnte. Fraglich ist dann nur für wie lange das so bleibt. :roll:
Gruß
Roger
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Postby sirius » 12 May 2010 19:41
Hallo Lukas, hallo Daniel,

:shock: :shock:
im Chemieuntericht musste ich immer Kreide holen..... sorry - zu hoch für mich.
trotzdem Danke!

Hallo Roger,

danke für Deine Tips!

Ich habe mich aber heute für den ganz großen Wasserwechsel entschieden.
Die Pflanzen habe ich erst einmal zwischengelagert, wollte sie gründlich reinigen und für mehrere Tage in einem Becken einer Dunkelkur unterziehen, oder sollte ich sie besser alle entsorgen?
Es gibt einen neuen Mattenfilter den ich mit Mulm aus meinem zweiten Becken impfen werde.
Im Sand habe ich einen sehr begrenzten Faulbereich gefunden..... :twisted: :twisted:

Für den Bodengrund habe ich Kies 0,2 bis 2 mm besorgt. Die unteren 2 cm wollte ich ungewaschen einbringen und die anderen 2 Säcke werde ich gründlich reinigen.
Am Freitag abend kann ich das Becken wieder füllen.
Welche Pflanzen sollte ich sinvoller weise für die Einfahrzeit nehmen? Mit welcher Beleuchtungzeit?
6 Std. 216 Watt + 4 Std 108 Watt?

Den Oxydator kannte ich noch nicht, klingt gut - dann habe ich noch eine Möglichkeit wenn es wieder schief geht......
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Postby Joerg Brehm » 12 May 2010 21:50
Hallo Konrad,

rate Dir dringend zu vielen Pflanzen für Dein Diskusbecken. Wenn Du Diskus hälst, hast Du sicher Temperaturen um 28 GRad. Da würd ich ne ganze Menge Cabomba, Sternrotala und z.B. Cuba Ludwigia. Den Bodengrund hab ich mit Glosso bepflanzt. Die hält bei 28 Grad noch aus.

Persönlich würde ich Dir aber dringend davon abraten, die "alten" Pflanzen weiter zuverwenden.

Gruss Jörg
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Postby Kuro-Schio » 12 May 2010 22:05
Hallo Konrad,

ich rate dir auch davon ab, diese Pflanzen in das Becken zu setzen- auch nach einer Dunkelkur! Habe damit schlechte Erfahrungen gemacht:

algen/taktische-masznahmen-t10052.html

...ich habe das mit den Pflanzen aus einem mit Blaualgen befallenem Becken auch so gemacht, wie du: in einen Eimer und ab in den dunklen Aquarienschrank für 5 oder 6 Tage- die Pflanzen waren danach optisch cyanofrei...

Das Becken habe ich neu eingereichtet und einige der Pflanzen aus dem alten Becken nach der Dunkelkur eingesetzt- ca. 5 Tage später hatte ich wieder Cyanos an diesen Pflanzen. Die neuen frischen Pflanzen zeigten keinen Cyanobefall. Konnte dann noch die "Notbremse" ziehen- Kaliumaufdüngung, Beleuchtungsverkürzung, konsequentes Absaugen der Cyanos u. ca.15 Liter Hornkraut haben es dann gerichtet :wink: . Ich werde für ein neu aufgesetztes Becken keine Pflanzen, die von Cyanos befallen waren, mehr verwenden- in einem stabilen, lange laufendem Becken mag das evtl. klappen...

Viele Grüße u. viel Erfolg wünsche ich dir!
Martin
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Postby RavenTheJust » 13 May 2010 15:07
Hallo Daniel
Daniel K wrote:Hi Lukas,
zum einen wird ja nicht jedes CO2 Molekül, das im Wasser gelöst ist von den Pflanzen assimiliert, sondern nur ein Bruchteil.
Durch die Dauerversorgung von CO2 wird nur die Warscheinlichkeit via höherer Konzentration erhöht, dass eines an der Pflanze vorbeikommt, dass sie sich schnappen kann. Daher wird der Sauerstoffgehalt im Wasser nicht in gleichem Maße ansteigen wie der CO2-gehalt.


Das ist schon richtig, zudem kommt es auf die Pflanzenbiomasse, die Beleuchtungsstärke und die Assimliationsfähigkeit der Pflanzen an. Nachts läuft zudem so gut wie nichts, deswegen wäre eine Nachtabschaltung dringend zu empfehlen.
Trotzdem ist es so, dass eine verstärkte Assimliation mit höherer Sauerstoffkonzentration einhergeht. Und da hilft das CO2..
Eine Alternative zum CO2 wäre unter Umständen Easy Carbo.

Daniel K wrote:Zum anderen ist es genau umgekehrt, der Bunsen'sche Löslichkeitskoeffizient von CO2 liegt um ein mehrfaches höher als der von O2, d.h. CO2 treibt eher Sauerstoff aus dem Blut, da es besser löslich ist als dieser.


Das ist allerdings nur teilweise richtig; Für mehrzellige Tiere war der von dir beschriebene Umstand ein grosses Problem, denn sie mussten eine Methode finden um den in Flüssigkeit schwer löslichen Sauerstoff zu den Zellen im inneren des Körpers zu bringen. Die Evolution löste das Problem durch die Bildung von Sauerstoffbindenden Proteinen. Wirbellose verwenden dafür Hämocyanin, welches den Sauerstoff mit Hilfe von Kupfer bindet und zu den Organen im inneren des Körpers liefert. Das funktioniert allerdings nicht ganz so effizient.
Kombiniert mit dem fehlenden Kreislaufsystem und der passiven Atmung ist dies vermutlich ein Grund, weshalb Insekten heutzutage nicht mehr die Grösse von Früher erreichen.
Im Karboon (Ca 350 Mio. Jahre vor uns) war die Sauerstoffkonzentration in der Atmosphäre ca. 1.5x so hoch wie heute. Damals wuchsen Libellen mit Spannweiten von 50cm.

Aber ich schweife ab..

Wirbeltiere und einige Spezialisten haben in ihren Blutzellen allerdings das viel effizientere Hämoglobin. Der Sauerstofftransport in unserem Blut erfolgt fast ausschliesslich über Hämoglobin, dieses besitzt eine vielfach höhere Affinität für Sauerstoff, als für CO2, welches zu grossen Teilen als HCO3 in den Erythrocyten transportiert wird.
Deine Überlegung würde stimmen, wenn Blut einfach eine Salzlösung wäre. Dann hätten wir auch schnell Probleme, sobald der CO2-Gehalt nur leicht ansteigen würde. Da wir jedoch ein hocheffizientes Sauerstofftransportsystem besitzen, überleben wir sogar bis 10'000x höhere CO2-Konzentrationen, als sie in der Atmosphäre üblich sind. Sauerstoff zuführen bringt mehr, als CO2 abzuführen. Deswegen bekommen Personen mit Ateminsuffizienz auch Sauerstoff in die Atemluft anstatt das man der Atemluft das CO2 entzieht.

Die bekanntesten Oxydatoren kommen, afaik von Söchting(http://www.oxydator.de/).

Wenn es dich, Konrad, um die Pflanzen oder das Geld reut, dann kannst du dir auch eine Oberflächensterilisation der Pflanzen überlegen.
Dazu müsstest du die betroffenen Pflanzen für einige Minuten in eine stark verdünnte Natriumhypochlorit(Javel) einlegen, gut abspülen und in einem anderen Becken "abklingen" lassen.
Alternativen wären Wasserstoffperoxyd oder Kaliumpermanganat. In der Pflanzenzellkultur ist das üblich und ich habe auch schon von Aquarianern gelesen, die das mit allen ihren frisch gekauften Pflanzen so handhaben.

Gruss
Lukas
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Postby sirius » 13 May 2010 16:51
Hallo Jörg, hallo Martin,

danke für Eure Tips, ich bin gewarnt!
Habt Ihr vieleicht einen Tip wo ich günstig Pflanzen kaufen kann, im westdeutschen, holländischen Raum......
habe morgen Urlaub.....


Hallo Lukas,

das mit dem Natriumhypochlorit(Javel) hört sich doch gut an. Welche Verdünnung müsste man dann anwenden?
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Postby RavenTheJust » 13 May 2010 21:11
Hi,

Das ist eine gute Frage.
Für Landpflanzen in der Zellkultur haben wir 3%-5% verwendet, für 5 min.

Eine Anleitung für Anibias Nana gibt es sogar hier auf Flowgrow:
http://aquascaping.flowgrow.de/aquascap ... ana-petite

Hier wird 1:20 verdünnt, also bei normaler Javel Konzentration von 12%-15% etwa 0.60%-0.75%.

Bei feingliedrigen Pflanzen wie Cabomba wirds eventuell schwierig..

Nachher Pflanzen gut spülen und unbedingt Wasseraufbereiter zugeben, der sollte verbleibendes Chlor binden.. Sonst gehts auf die Fische und die Filterbakterien..

Gruss und viel Glück

Lukas
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Postby sirius » 15 May 2010 14:59
Hallo Lukas, hallo Gemeinde

ich hab es gemacht :o
Es ist wieder Wasser im Becken, mit 150 l Aquariumwasser aus meinem anderen Becken, sowie eine ordentliche Portion Filterschlamm. Zusätzlich habe ich mir noch eine Bakterienkultur aus dem Fachhandel geholt.

Meine alten Pflanzen sind noch im Keller - im Dunkeln - habe sie alle mit Natriumhypochlorit behandelt.
Im Becken habe ich schon eine große Portion Hornblatt schwimmen.

Das Wasser wird langsam klarer...
Beleuchten wollte ich mit 2 mal 4 Std. und der halben Düngezugabe, ohne extra Eisen.
Co2 - Düngung muss ich noch einbauen. Den Skimmer wollte ich nur bei Erfordernis einbauen.

Die Beleuchtung startet heute abend.

Auf was muss ich besonders achten in der "Anfahrzeit".
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Postby Zeltinger70 » 25 May 2010 19:33
Hallo Konrad,

gibts was neues?

Oder möchtest Du nicht drüber reden. :wink:

Gruß Wolfgang
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