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Postby nanocubus » 22 Oct 2010 08:55
morgen,

naja das selbe spiel wie bei uwe :lol: 1,3mg/L Mg, is jetzt nicht so viel.

Grüße
Jörg
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Postby Japanolli » 22 Oct 2010 11:21
Moin,

das würde ich nur einmalig im Becken korrigieren und dann nur noch das Wechselwasser aufdüngen.
In Deinem Fall vielleicht um 5-6 mg/l.
Eine tägliche Zudüngung ist nicht erforderlich.
Gruß
Olli

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Postby nanocubus » 22 Oct 2010 12:27
Supi, so mach ich es auch grade, also einmalig beim WW 730mg MgSO4, entspricht
ca 6mg/L auf 25 Liter. Dann kommt noch ein wenig durch den Mikro Basic mit rein,
komm also in der Summe auf die besagten 7,7mg/L.

Werde das mal so lassen und mal beobachten, dank dir erstmal!

Bin mal gespannt was Uwe zu berichten hat...

Grüße
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Postby guppyhunter » 25 Oct 2010 21:35
Hallo Zusammen,

Ausgangswasser hat laut Wasserwerk folgende Werte:
Mg = 1,3
Ca = 24,1

Habe in letzter Zeit 30 mg MgSO4 bei WW zugegeben. Wenn Mg nicht verbraucht wird, sollte ich wohl besser kürzer treten. Ich schätze fast, dass Mangelerscheinungen meiner Pflanzen (verdrehte junge Blätter) damit zusammen hängen. Olli hatte das ja schon vermutet ...

Folgende Maßnahmen haben die Situation in meinem Aquarium verbessert:
1) stärkere Wasserumwälzung durch zusätzliche Pumpe (Powerhead) --> Algen treten bevorzugt in schlecht bewegten Ecken auf --> alle Blätter müssen leicht fluten
2) kuntinuierlichere CO2-Zufuhr --> schalte CO2 mit sep. Schaltuhr nun schon 2h vor Licht ein
3) Dicke Algenpolster habe ich im Zeitpunkt höchster Photosynthese (2h nach Licht an) mittels Spritze mit H2O2 behandelt --> sind mausetot :twisted:

Mal schauen, ob ich mit der Methode dauerhaft durchkomme.

@nanocube: neue Pflanzen sind immer willkommen :D Hätte z.B. Ludwigia Repens Rubin und Riesenwasserfreund anzubieten. Wie wollen wir den Deal abwickeln?
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Postby nanocubus » 25 Oct 2010 21:48
Guten nabend,

naja das freut mich, dass es bei dir besser wird :) .
Ich hab wie gesagt bissel Sagittaria über und ein paar Stecklinge vom Polygonum kannste jerne habe :lol:
Bei mir passt im moment nicht mehr soviel rein, jedenfalls hab ich grad gar keine Lust was groß zu ändern,
irgendwie will es nicht so recht werden. Hab immernoch das Gefühl mit Mangelerscheinungen.
Ich geh jetzt mal die Taktik des "Nichtsdüngen" mal sehn ob besserung einkehrt. Es sollten eigentlich
alle Werte wie CO2 NO3 PO4 pH passen, allenfalls is Fe etwas erhöht aber an vielen Stellen liest man, dass das keine Probleme
macht mhhh. Ich habe zwar grad kein großes Algenproblem, aber es geht langsam wieder in die Richtung.
Auch hab ich so leichten Krüppelwuchs, bin grad echt ratlos, ich hatte das Becken Resettet und neu aufgedüngt,
aber richtig assimilieren will es auch nicht. Das gejrüppel könnte evtl. auch mit Kaliumüberschuss zusammenhängen,
dies soll ein Mg und Ca Aufnahmeproblem auslösen können - echt seltsam. Bei der Polygonum z.B. sind die jungen Blätter auch etwas verdreht, die Anubia hat ein kleines Krüppelblatt bekommen :evil: . So richtig machts mir im Moment keine Freude.
Überleg schon, ob es evtl. auch der Bodengrund oder die Wurzel sein kann.
Diee Sagittaria wächst und treibt recht gut, aber das HCC macht vor allem früh einen sehr blassen Eindruck.
Ebenso blass sieht auch der Javafarn aus und die Anubia. Auffällig ist auch, dass mein kleiner Rest Utricularia G. frühs sehr hell wirkt, fast weißlich, dann aber gegen Nachmittag wieder ergrünt.

Was meinen denn die Profis was man noch optmieren könnte?
Kann das gefürchtete KAlium evtl schuld sein?
Viele Grüße
Jörg
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Postby guppyhunter » 14 Nov 2010 20:22
Hallo Zusammen,

Situation hat sich bei mir durch verbesserte Strömung (extra Pumpe) deutlich verbessert da nun CO2 überall gut verteilt ist. Außerdem schalte ich CO2-Zufuhr schon 1h vor Licht an und lasse es auch während Beleutungspause weiterlaufen. Düngung wie folgt:

täglich 7ml KNO3, 2ml PO4, 1ml K
2x wöchentlich 10ml ProFito
wöchentlich bei 50% WW 3g MgSO4

@Jörg: nach Reduzierung des MgSO4 von 12 auf 3g war Krüppelwuchs bei mir vorbei...

Viele Grüße
Uwe

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