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Postby addy » 01 Sep 2008 23:06
Hi Axel,
mhh das ist nicht Normal - das sieht sogar ein Laie. :wink:
Bei soviel Licht würde ich die Nährstoffe lieber etwas höher halten.
Kannst du Nh4 messen? Würde mich mal interessieren.

So auf die schnell fällt mir auch keine direkte Lösung des Problems ein. Bei mir hat der Ei und großzügig Co2 und Fe geholfen...
mfG André :hippy:

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Postby gartentiger » 02 Sep 2008 13:27
Moin Axel,

10 Amanos auf 40l ist nicht wirklich viel bei deinem Algenteppich ;)

Hatte zeitweise in meinem neu aufgesetzten 30l Becken 17 Amanos für ne Woche drin, seit dem ist ruh und die Stückzahl derzeit auf 3 reduziert.

CO2 ist wirklich hart an der Grenze des Vertretbaren (nach oben). EI ist im Moment an der Nachweisgrenze. Fett gefahren wurde es nicht besser.


CO² würde ich nicht weiter erhöhen, eher die Düngung mal wirklich dem EI entsprechend anwenden und noch 10+ weitere Amanos reinschmeissen...
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Postby bunterharlekin » 02 Sep 2008 13:30
Hallo,
nach langem Gespräch mit Tobi werde ich das Düngen von N und P über die Wassersäule einstellen. In den Boden kommt das Multi Bottom. Das müsste erstmal reichen. KramerDrak und extra Kalium werden dann weiterhin über die Wassersäule gedüngt, wenn auch reduziert.
Den Filter werde ich wieder bestücken. Die Geringfilterung brachte keine Vorteile.
Viele Grüße
Axel (nein nicht Alex...)
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Postby Hannes85 » 02 Sep 2008 14:15
Bin auch am Überlegen, ob ich wieder Zeuch in den Filter tu...

Aber eigentlich glaub ich ja Nik, dass es klappt. Er düngt aber nicht EI, oder?

Ich hab leider beides recht Zeitgleich gemacht: Düngung umgestellt und Filter umgestellt...
Nano Iwagumi :egypt:
Long Forgotten Gate :taucher:
84 Liter Iwagumi :lol:
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Postby gartentiger » 02 Sep 2008 14:41
Hi Axel,

Filter ist für mich mittlerweile ein Fremdwort und wird kurzzeitig höchstens dazu benutzt um Trübungen die durch Pflanzaktionen verursacht worden zu beseitigen. Für Strömung wird allerdings gesorgt.
Gedüngt wird nach EI...
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Postby bunterharlekin » 02 Sep 2008 14:44
Hi Christian,
irgendwie scheint es da zwei Lager zu geben. Wenn ich mir mal die Beiträge im Aquascaping World Magazin angucke, dann fahren die immer große Filter, die komplett bestückt sind. Und das auch bei reinen Pflanzenbecken. Ich weiß nicht, irgendwie gibts den goldenen Weg wohl nicht.
Viele Grüße
Axel (nein nicht Alex...)
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Postby Roger » 02 Sep 2008 15:45
Hi Axel,

sicher gibt es die zwei Lager, aber die betreiben die Pflanzenbecken auch unter verschiedenen Aspekten. Die Aquascaper aus dem Magazin, haben das Ziel ein schönes, fotogenes Layout zu erschaffen um es kurz darauf wieder zu vernichten. :wink: Hier wird wert auf klarstes Wasser gelegt und die Pflanzen zehren Nährstoffmäßig aus ihren Speichern.

Wir wollen allerdings Pflanzenbecken die u. U. über Jahre funktionieren sollen und da ist der Weg der Geringfilterung schon der richtige. Große Filter mit allem was geht an Inhalt funktioniert da wohl nur in absoluten Ausnahmefällen.
Gruß
Roger
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Postby niko2 » 02 Sep 2008 16:09
Hi,

ich denke es hat auch etwas damit zu tun, ob man schwerpunktmäßig über den Boden oder die Wassersäule düngt. Wenn man die Blattdüngung nur als Ergänzung zur Nährstoffversorgung über den Boden einsetzt, kann man das Wasser auch stärker filtern. Amano handhabt das so.

Geringfilterung+Blattdüngung ist aber für mich die einfachere Methode. Klares Wasser ist dabei kein Widerspruch. Ich setze zusätzlich zum blauen Filterschwamm im Kanister noch Filtervließ und bei Bedarf Seachem Purigen ein. Das Vließ spüle ich alle 1-2 Wochen mit heissem Wasser aus, so dass es nicht biologisch aktiv werden kann. Das Purigen entfernt meines Wissens nach vor allem Tanine, die das Wasser einfärben, und hat keinen Einfluss auf die Nährstoffe.
Viele Grüße,
Niko
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Postby nik » 02 Sep 2008 16:56
Hallo zusammen,

Hannes85 wrote:... Nik ... Er düngt aber nicht EI, oder?

Das kommt auf meine Absicht an. Neben meiner eigenen Düngung wende ich sehr wohl den EI an.

Irgendwie geht es immer um ein möglichst allgemein praktikables System Aquarien zu betreiben. Trotzdem finden sich interessante Gegensätze. Tobi hat gestern einen Thread eröffnet, wie Hongkong-Chinesen Pflanzenaquarien aufsetzen. Im Grunde fand ich das schon eine den hiesigen Beschreibungen sehr ähnliche. Die ist in gewohnter Weise eine Ansammlung von Allgemeinplätzen. Der einzige Unterschied, der mir aufgefallen ist, ist, dass die Bodendüngung immer fetter wird. Es ist eigentlich klar, dass dann die vor allem die Wassersäule beeinflussende Filterung eine geringere Rolle spielt, Dinge wie Klarheit des Wassers zu wichtigeren Zielen werden und größere Filter zur Folge haben. Das ist in jedem Fall ein interessanter und verfolgenswerter Ansatz ein problemloses Becken aufzusetzen zu versuchen. Egal wie man es treibt, man tauscht jedoch immer irgendwelche Abhängigkeiten gegen andere ein. Beim fetten Bodengrund ist man darauf angewiesen das der funktioniert. Das der funktioniert, stelle ich gar nicht in Frage, Probleme tauchen zu Beginn auch auf. Wie dauerhaft das ist, kann ich nicht sagen.
Die "Geringfilterung" hat sich erst durch eine hinreichend große Transparenz der Umgebung (ungedüngter Sand, Wasserdüngung) ergeben. Dadurch ließ sich erst erkennen was Filterung in der Auswirkung macht. Durch das Verringern des Filtersubstrats rückt die Beckenbiologie in den Vordergrund und man ist durch das Sizing weniger Parameter in der Lage nachvollziehbaren Einfluss auf die Entwicklung zu nehmen. Das lässt aber immer noch Raum für unerwünschte Entwicklungen. Ich hatte schon mal gedacht so weit zu sein das Prinzip der "Geringfilterung" wasserdicht herunterschreiben zu können - dann kamen meine Leitungswasserbecken und neue Aspekte. Es lässt sich nicht ausschließen, dass sich noch weitere Fragen auftun. Insgesamt weiß ich genau, das es für mich(!) in jedem Fall der beste Weg zu einem Spitzenergebnis ist. Ich hätte es eben auch gerne narrensicher - aber das ist dann doch noch kein Selbstläufer.
Die Ansätze sind sehr unterschiedlich und nicht jeder wird den Sinn für beide haben. Bis ich wieder an fette Bodengründe gehe wird die Geringfilterung noch ein abzuschließendes sein. Es gibt durchaus weitere Gründe, warum ich fette Bodengründe sein lasse. Letztendlich bleibt aber immer die Möglichkeit der Wahl des Besten aus allen Möglichkeiten.

Im Grunde ist das für mich (interessante) Grundlagenarbeit und ich komme darüber nicht zum intensiven Gestalten. Vermutlich habe ich darin sowieso ein nur endliches Talent. Ich habe eh eine Neigung zum ausschließlichen Hausgebrauch. :D

Gruß, Nik
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Postby bunterharlekin » 23 Sep 2008 20:13
Argh Leute,
ich bekomme es nicht in den Griff. Ich hab jetzt wirklich schon vieles ausprobiert. Nix hat geholfen, aber auch garnix. Ich bin langsam kurz davor das Becken platt zu machen. Jetzt ist es Zeit für radikale Lösungen. Ich hab mal gehört, dass sehr hohe Nitratwerte das Wachstum der Fadenalgen abwürgt. Ist das so? Was für Probleme bekomme ich bei sehr hohen Nitratwerten?
Viele Grüße
Axel (nein nicht Alex...)
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Postby Benjo » 24 Sep 2008 17:35
Hallo Axel,

ich bin zwar kein Experte aber ich schreib trotzdem mal was. Ich hatte in meinem kleinen Becken genau die selben Probleme wie du jetzt. Fadenalgen wuchsen ohne Ende. Egal ob EI fett oder mager. Ich habs jetzt mit einer Phosphatlimitierung in den Griff bekommen.
Dünge momentan nur mehr Phosphat auf Stoß direkt nach dem Wasserwechsel (ca. 0,5mg/l; min. 50%WW/Woche), Nitrat aber täglich. Gestern hab ich mal den Nitratwert gemessen, der dürfte so um 20 mg/l liegen.

Seit dem ich das mache (3 Wochen) wachsen die Fadenalden kaum mehr, bzw sind bereits deutlich zurückgegangen. Den Pflanzen scheint es nichts zu machen. Wenn ich merke, dass das Wachstum langsmer wird, dünge ich für ein paar Tage die standart EI Lösung.

Vielleicht hilft es ja was.

Lg Bernhard
Liebe Grüße

Bernhard
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Postby yidakini » 24 Sep 2008 18:42
Hi Axel,

hm, ich weiss nicht, ob ich wirklich etwas beitragen kann, aber ich hab die Dinger auch und zwar schon recht lange. Ich befasse mich ja erst seit kurzem mit Düngung usw. deswegen will ich mich auch nicht zu weit aus dem Fenster lehnen.

Aber ich möchte doch eine Erfahrung bestätigen, die hier schon mal genannt wurde.
Als ich mein Becken ziemlich lange vernachlässigt hab, keine Düngung, Filterwechsel, etc., und so alles sehr zugewuchert war, so dass kaum noch Licht im Becken ankam, weil alles ziemlich gewuchert war, incl. der Wasserlinsen, waren die Fadenalgen fast ganz verschwunden.

Sie sind erst wieder aufgetaucht, nachdem ich sehr gelichtet hab und auch noch die zweite Röhre (2x18W) mit einem Standart Reflektor ausgestattet habe. Im mom Dünge ich mit NPK von Tobi, 3ml täglichauf ca 90l, EC 2,5ml und Profito ca. 4ml.
Die Pflanzen wachsen gut und mein Javafarnwald sprudelt nach immer kurzer Zeit.
Allerdings wachsen jetzt auch die Algen wieder, insbesondere da, wo es hell ist.

Vielleicht ist ja doch eine Dunkelkur angebracht? Oder zumindest die Reduzierung der Beleuchtung auf 5-6 Stunden. Den Rest könnten die Amanos erledigen, wobei die bei mir auch die großen Algen ganz außer Acht lassen...

LG
Stephan
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Postby Mark1 » 26 Sep 2008 09:53
Hallo Axel,

ich bekomme es nicht in den Griff. Ich hab jetzt wirklich schon vieles ausprobiert. Nix hat geholfen, aber auch garnix. Ich bin langsam kurz davor das Becken platt zu machen. Jetzt ist es Zeit für radikale Lösungen. Ich hab mal gehört, dass sehr hohe Nitratwerte das Wachstum der Fadenalgen abwürgt. Ist das so? Was für Probleme bekomme ich bei sehr hohen Nitratwerten?


ich mache mir da auch so langsam meine Gedanken, ob der von uns beschrittene Weg (70 Watt HQI knallen auf 45 Liter) der richtige ist, ich habe sehr außergewöhnliche Algen in meinem "Iwagumi", die ich nicht in den Griff bekommen habe, egal womit:

3 Dunkelkuren bis zu 9 Tage, Easy Carbo zuletzt sogar in Schockdosierung mit 10 ml auf 45 Liter, ein Algenbekämpfungspräparat mit Cu, viele TWW, keine TWW.

Jetzt ersetze ich das Glas resignierend gegen ein Doppelt so Großes, wo das Verhältniss Licht zu Becken wieder etwas harmloser wird.
Gedanken mache ich mir auch zu der gängigen Praxis in Aquascaping-Kreisen, es wird Gründe geben, weswegen die Becken binnen Wochenfristen geplättet werden und durch neue Layouts ersetzt werden. Mein Becken entwickelte sich ja auch famos bis April...dann kam Überlastung meinerseits erschwerend hinzu (Pflegefall in der Familie, Umzug, Renovierung und das Alles auf einmal) somit hatte ich andere Baustellen als diese!

Übrigens lief mein Becken "geringstgefiltert", zuletzt sogar ohne Schwamm in einem Fluval 1.

LG Mark.
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Postby Andric F. » 26 Sep 2008 11:03
Hallo Flowgrowers

Hab mal so in diesem Thread gestöbert und finde, dass es sich, was Düngung und Filterung betrifft, immer um die gleiche Thematik dreht. Wie von Roger angedeutet gibts wohl 2 Lager. Dazu will ich nur auf `nen anderen Thread hier im Forum verweisen, der dazu auch sehr gut passt und indem viel dazu erörtert und erläutert wurde.
Persönlich stehe ich vor ähnlichem Problem: Gute Versorgung und schöne Pflanzen gepaart mit möglichst langer Standzeit.
Der anscheinende Spagat, den man dabei machen muss, bleibt da nicht aus.

Hierzu auch: topic-3795.html
8) alte Chemikerweisheit 8) :idea:
1. Viel hilft viel!
2. Was weg is, is weg!
und 3. Von nix kommt nix!

In diesem Sinne

Gruß

Flo
Andric F.
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Postby nik » 26 Sep 2008 11:14
Hi Mark,

Filterung - in welcher Ausprägung auch immer - ist nur ein Punkt und nicht geeignet das Funtionieren eines Aquariums ausschließlich daran festmachen zu können. Wenn sich ohne Filtersubstrat kein weiteres Problem ergibt, dann lässt sich festhalten, dass die Fadenalgen sich nicht aus einem Filterungsproblem ergeben! Ziemlich sicher spielt ein durch das üppige Licht verursachtes Nährstoffdefizit eine Rolle. Inzwischen vermute ich auch, dass viel Licht beim Einfahren eines Beckens ein ungünstiger, problemträchtiger Faktor ist.

Vielleicht lässt sich das Becken noch aufgleisen. Die Frage ist, ob das Licht ausreichend reduziert werden kann. Wichtigste Möglichkeit in deinem Fall ist die Reduzierung der Beleuchtungsdauer. Kürzer als 6h/d habe ich noch nicht beleuchtet, noch geringer könnte ich mir durchaus als notwendig vorstellen. Mit 6h/d würde ich aber in deinem Fall so lange beleuchten bis das Becken sich fängt. "Sich Fangen" meint die Entwicklung einer entsprechenden Mikroflora. Nach meinen Erfahrungen funktioniert das mit wenig Licht deutlich besser. Warum? Weiß ich nicht! Vielleicht gibt es eine Abhängigkeit der Mikroflora an eine "funktionierende" Nährstoffsituation. Die ist mit wenig Licht leichter zu erreichen. Bei einer Licht-/Nährstofferhöhung änderte sich dann *relativ* nichts. Wenn das Becken dann mit wenig Licht rund läuft, lässt sich zum Einen die Lichtmenge - in deinem Fall die Beleuchtungsdauer - und zum Anderen auch die Düngung problemlos erhöhen.

Der Habitus der Pflanzen unter kurzem, intensivem Licht wird sich verändern! Wäre interessant, wenn du deine Beobachtungen mitteilen könntest. Ohne dem vorgreifen zu wollen bzw. dich zu beeinflussen, könnte sich eine Möglichkeit ergeben die Dauer von Beleuchtungen unterschiedlicher Intensität zu optimieren.

Gruß, Nik
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