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Beitragvon java97 » 25 Jun 2016 13:23
Hallo ihr zwei,
Danke für den Link zur Deklaration
Hallo Nik,
nik hat geschrieben: Mal sehen, wann sich in P was zeigt, ....

Äh, wie bitte... :? ?
schöne Grüße
Volker
java97
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Beitragvon nik » 25 Jun 2016 13:27
sorry, ... wann sich P-Mängel zeigen.
So wenig [füge hier eine beliebige beinflussende Maßnahme ein] wie nötig.

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nik
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Beitragvon Frank2 » 25 Jun 2016 13:30
Hallo

der Vorteil liegt doch ganz klar auf der Hand. Die einzelne Pflanze hat doch eine ganz andere Masse wie eine Alge. Ergo hat sie auch mehr Phosphat gespeichert. Natürlich wächst sie in P04-limitierten Milleu langsamer. Aber ein verkrautetes Gewässer innert 14 Tagen kann ja eigentlich auch kein Ziel sein?
Manchmal habe ich fast den Eindruck dass es manchen einfach nicht schnell genug wachsen kann, warum auch immer.
Ich selber bin froh wenn ich alle 14 Tage weniger machen muss als mit immer P04 nachweisbar. Ein weiterer Nachteil sind die Nichtstängelpflanzen, die unter permanent P04 zu wahren Monstern im Laufe eines Jahren mutieren. Und zwar keine groß werdenden Arten sondern solche mittlerer Größe, die dann 200 Liter Becken entwachsen in so kurzer Zeit mit ihen Monsterblättern. Hab da keinen Bock mehr drauf, das ist unnatürlich! Das ist eutroph, in der Natur entstehen solche Monster (ich rede nach wie vor von mittelgroßen Pflanzen, nicht Bleheraes oder Cordifolius etc!) nicht weil das Gewässer vorher zuveralgen würde. P04 ist absolute Mangelware natürlicherweise und in einem Becken, welches zusätzlich noch gedüngt wird, kann es immer passieren, dass eingesetzte Algen dann über einen längeren Zeitraum schwer zu beherrschen sind. Ein Muss ist es nicht aber das Risiko wird fraglos größer.

Doch ich sehe die natürlich Bedingungen gerade in den Gewässern, aus denen unsere Warmwasserpflanzen kommen, durchaus als interessant an. So unterschiedlich sie im Leitwert und der GH auch sind, sie haben alle eines gemeinsam:
sie sind arm an N03 und auch an P04, interessanterweise manchmal auch an C02. Und sie sehen gut aus wie man in etlichen Fotodokumentationen sehen kann. Sie sind aber immer reich an Se´s. Und das funktioniert so sehr gut. auch zu Hause.
edit. Wobei N03 kein Problem ist, egal ob man 5 oder 25 hat, es ist nebensächlich für 95% der Pflanzen!

Grüße
Frank
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Beitragvon java97 » 26 Jun 2016 09:12
Hallo,
Das Seachem Trace ist ofensichtlich wesentlich unergiebiger als das Flourish oder der AR Spezial Flowgrow.
Scheint mir eine recht "dünne Suppe" zu sein, die teuer verkauft wird...
Da bleibe ich wohl dabei, den Flowgrow mit einem stärker chelatierten Mikrodünger (V30, alle 2 Wochen) zu kombinieren und so für genügend SE zu sorgen.
schöne Grüße
Volker
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Beitragvon chrisu » 26 Jun 2016 09:22
Hallo Volker,

ja ich hatte auch bei der Kombi Spezial Flowgrow+Mikro Basic die besten Ergebnisse! Und vor allem keine Pinselalgen!
Mfg Christian
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Beitragvon Wuestenrose » 26 Jun 2016 10:30
Mahlzeit...

chrisu hat geschrieben:hab schon was gefunden:
http://www.seachem.com/flourish-trace.php

Merkwürdiger Dünger... Kobalt benötigen lediglich die in Symbiose mit den Wurzeln von Hülsenfrüchtlern lebenden Knöllchenbakterien zur Fixierung gasförmigen Stickstoffs, besitzt also im Aquarium keinerlei Wirkung. Nickel ist zu gering dosiert und Vanadium - sofern überhaupt nützlich - wird in einer Form angeboten, die von den Pflanzen gar nicht verwertet werden kann, nämlich als V3+-Kation. Pflanzen nehmen Vanadium aber als Vanadat (VO3-)-Anion oder Vanadyl (VO2+)-Kation auf.

Grüße
Robert
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Beitragvon java97 » 27 Jun 2016 09:18
Hallo,
Was mich am Trace wundert, sind die teilweise drastischen Mengenunterschiede der SE im Vergleich zum Flourish und zum fast baugleichen AR Mikrospezial Flowgrow.
Zink, z.B., ist in ca. 240 facher Menge darin enthalten, Kupfer in 32 facher Menge. Die übrigen SE jedoch in wesentlich geringerer (ca. 3-13 mal geringerer) Menge als im Trace. ich frage mich, worin da der Sinn ist. Warum haben die den Trace nicht genau so konzipiert wie den Flourish (meinetwegen plus der zusätzlich enthaltenen SE) und einfach das Fe weggelassen?
schöne Grüße
Volker
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Beitragvon chrisu » 01 Jul 2016 20:51
Hallo Nik,

Stand nach über 2 Wochen ohne PO4: es wächst und wächst und wächst...
Mfg Christian
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Beitragvon nik » 02 Jul 2016 09:04
Hi Chris,

okay. Da du die Pinselalgen nicht erwähnst, hat sich da wohl noch nichts gravierendes getan. Falls das so ist, dann könntest du jetzt, wo es allenfalls geringe Phosphatrücklösungen haben könnte, die Spurenelemente hochfahren

Dazu muss ich ausholen. Ich bin die Massen Pinselalgen seinerzeit schon als schlagartig zu bezeichnend innerhalb von 2 Wochen vollständig los geworden. Danach nie wieder, außer Anflüge von über Pflanzen importierten Pinselalgen. Als letzten Versuch, sonst hätte ich das Hobby aufgegeben, war es mir eine 3-Säulen VEA für 1000,- DMchen wert. Bei der Anlage, mit einem stark sauren, einem stark basischen Harz und einem Mischbett hinten dran, erhielt ich Reinstwasser. Das habe ich dann definiert mittels Andreas Kremsers Duradrakon auf KH 2 aufgesalzen und einen maximalen Wasserwechsel in dem 240L Becken durchgeführt. Damit war meine über 10-jährige Algenkarriere mit immer mindestens vorhandenen grünen Pelzalgen, Bartalgen und Massen an Pinselalgen zuende. Die Grünalgen waren erst nach 8 Wochen weg und das Becken lief dann etwa 12, 13 Jahre, später als Altwasser, völlig algenfrei. Das war mein erstes einwandfreies Becken.

Am Reinstwasser kann es nicht liegen, da ich zwischenzeitlich völlig problemlos weitere Becken mit verschiedenen Leitungswässern betrieb. Das Duradrakon ist schon sehr verdächtig und noch verdächtiger das PMS. Mittels einer versehentlich viel zu hohen PMS-Zugabe erreichte ich einen von einem auf den anderen Tag sichtbaren Algenwachstumsstopp. Die Scheiben gingen sonst in einem hohen Tempo mit Grünalgen zu und nach der Zugabe deutlich erkennbar nicht. Das war dann der Auslöser für die Anschaffung der VEA und Duradrakon, weil Andreas über einen 20%igen Anteil von PMS das Duradrakon mit SE seinerzeit zu versorgen trachtete. Das PMS hat er später ersetzt. Obwohl die hier initierte Untersuchung u.a. für PMS im Ergebnis bei weitem nicht den vollmundigen Eigenbeschreibungen (über 70 verschiedene SE) entsprach, ja enttäuschte, verwende ich es immer noch ob seiner Wirkung. Außerdem verwendete ich in der Annahme guter SE-Mineralisierung des PMS sonstige Volldünger hinsichtlich der hier immer wieder geäußerten Bedenken bezüglich zuviel SE seitdem völlig skrupellos, d.h. auch hohe Mengen. Damals hing noch ein voller 2328 dran, an dem lag es nicht, den hatte ich erst ein Jahr später abgebaut um den Einfluss auf die Düngung zu minimieren. Ganz ohne Substratfilterung ging es nicht, ein bisschen Schwamm war für dieses Becken besser, so entstand die sich an der Notwendigkeit orientierende Geringfilterung. Die Algen, die Vorgänge damals zu verstehen, führten letztendlich zu meiner Sig.

Du willst es ja doch genauer erläutert haben, dann weiß ich nicht um deine derzeitige Düngung, aber du liebäugelst mit Saschas Geringstdüngung, die funktioniert aus anderen Gründen. Mein Vorschlag, wenn du hast, 1g/10l PMS zugeben oder Volldünger reichlicher zugeben. An den schwach chelatierten Volldüngern stört mich bei meiner, auch deiner nährstoffschonenden Betriebsweise der unnötig hohe Fe-Anteil. Ohne ausgeprägte Präferenzen vermute ich einen konventionellen, mit verschiedenen Chelaten versehenen Volldünger als für das Problem günstiger. Es sollte sich dann an den Pinselalgen was zeigen.

Gruß, Nik
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Beitragvon chrisu » 02 Jul 2016 12:48
Hallo Nik,

naja die Pinselalgen sind weder mehr noch weniger geworden aber ich denke die reagieren auch nicht so schnell.

Einige Pflanzen wurden in der phosphatlosen Zeit stark zurückgeschnitten und sind trotzdem sehr stark neu ausgetrieben.

Becken: 25l (~20l netto)
Beleuchtung: 2x Aqualighter Led Balken mit je 930 Lumen
Wasser: KH 5, Mg 10mg/l, Ca 40mg/l, CO2 30mg/l, NO3 10mg/l, K 5mg/l
tägl. Düngung: 2 Tropfen Spezial Flowgrow, 0,5-1mg/l Urea



Ich habe mal gelesen das der Tropica Dünger mehr Spurenelemente im Verhältnis zum Eisen haben soll.
Mfg Christian
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Beitragvon nik » 02 Jul 2016 17:36
Hallo Chris,
chrisu hat geschrieben:Becken: 25l (~20l netto)
Beleuchtung: 2x Aqualighter Led Balken mit je 930 Lumen
Wasser: KH 5, Mg 10mg/l, Ca 40mg/l, CO2 30mg/l, NO3 10mg/l, K 5mg/l
tägl. Düngung: 2 Tropfen Spezial Flowgrow, 0,5-1mg/l Urea

das ist viel Pflanzenmasse, viel Licht, üppig CO2 und in Nitrat und Kalium können die Pflanzen trotz optisch geringerer Gehalte ihren Bedarf unlimitiert decken. Phosphat zeigt in dem sehr schnellen Becken noch keinen Mangel, aber in Volldüngung gibst du absolut deutlich weniger zu. Bei einer angenommen Standarddosierung des Spez. FG von 10ml/100l die Woche gibst du derzeit in dem sehr schnellen Becken nur 35% davon hinzu.

Das mag ein Späßje in der Betrachtung der bei Pflanzen resultierenden Wirkungen sein, aber wenn da irgendwas knapp sein kann, dann sind das SE.
Ich erwähne jetzt nur was ich machte, wenn ich kein PMS zur Verfügung hätte. Vorübergehend vervierfachte ich die Volldüngung oder mehr. Wenn Pinselalgen denn SE-bedingt sind, kann das bei dem Ist-Zustand gar keine Veränderung zeigen.

Ich habe mal gelesen das der Tropica Dünger mehr Spurenelemente im Verhältnis zum Eisen haben soll.

Danke für den Tipp, muss ich nachsehen. Eventuell habe ich irgendwo was dazu. Eine Möglichkeit Fe zu reduzieren ist auch die Kombination von Seachem Flourish und Trace.

Gruß, Nik
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Beitragvon nik » 03 Jul 2016 12:43
Hi,

in den ab hier abgetrennten Beiträgen geht es um Phosphat und vor allem fehlt der Bezug zu den Pinselalgen. Hier wird es OT, aber dort geht's weiter.

Gruß, Nik
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Beitragvon chrisu » 24 Sep 2016 18:53
Hallo,

Pinselalgen verschwinden momentan langsam

Änderungen:
-mehr Wasserwechsel (50% wöchentlich)
-KH von 6 auf 4 gesenkt
-stärker stabilisierter Mikrodünger(Aquafim Langzeitdünger)
-mehr Mikros

Mfg Christian
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Beitragvon chrisu » 08 Dez 2016 22:32
Hallo,

seit ich "normalen" Eisenvolldünger verwende sind Pinselalgen kein Thema mehr aber dafür sehen die Pflanzen auch nicht mehr ganz so vital aus wie mit dem Spezial FG.
Selbst wenn ich den Flowgrow so gering dosiere das Eisenmangel sichtbar wird wachsen die Pinselalgen weiter. Darum denke ich wie Nik das Spurenelementmangel eine Ursache für die Pinsels ist.
Deshalb versuche ich es jetzt einfach mal mit der Kombi Seachem Flourish+ Trace um einen schwach chelatierten Dünger mit mehr Spurenelementen zu erhalten.
Hat jemand eine Ahnung warum der Flourish Trace ein ganz anderes Spurenelemetverhältnis hat als der Flourish, z.B viel mehr Kupfer?

Ich finds immer noch schade das der vor Jahren mal angekündigte Spurenelementdünger ohne Eisen nie ins Aqua Rebell Sortiment aufgenommen wurde. Aber ich kanns aus Tobis Sicht verstehen da die Nachfrage wohl nicht gerade groß wäre.
Mfg Christian
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Beitragvon Plantamaniac » 09 Dez 2016 15:45
Hallo, wie siehtves aus mit dem s7 von dennerle?
Ich habe auch einen nanocube mit pinselalgen, die zwar gerade stagnieren, aber nicht verschwinden.
Ich geb mal einen tropfen s7 auf 20 liter und schau was passiert.
Chiao moni
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