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Beitragvon nik » 10 Feb 2016 12:13
Hallo Frank,

Frank2 hat geschrieben:Kies hat gegenüber Sand einen wunderbaren Vorteil den hier manche wieder nicht hören wollen. Man kann diesen 1 oder 2 mal jährlich gründlich durchmulmen.

ja, ich glaube dieser Vorteil war mir tatsächlich irgendwie nicht so richtig präsent. Mag daran liegen, dass das bei einem ordentlich betriebenen Sandaquarium gar nicht erst erforderlich ist. Wenn du von deinen Kiesbecken so überzeugt bist, was ich dir nicht ausreden will, dann setze doch einfach mal zum Vergleich ein gescheites Sandbecken auf. Ein 60cm Aquarium tut's, ich könnte dir zweckdienliche Hinweise geben. ^^ Und dann schau mal wo du auch nur irgendeinen Vorteil von Kies und Filterung findest.
Meine Frau ist ähnlich lange wie ich Aquarianerin, weiß was sie tut, hat ein ziemlich gut funktionierendes, altes Kiesaquarium am Laufen. Als unsere teils recht "unterschiedlichen Aquaristiken" aufeinander trafen und sie sah, erlebte, was ich treibe, wollte sie das Becken auch auf Sand umstellen. Ich war's, der das Aquarium für außerordentlich interessant, betrachtens- und erhaltenswert hielt! Was passierte, war lediglich das Entfernen des Filtersubstrats bis auf des wegen der Jungfische notwendigen Ansaugschwamms. Das löste nebenbei ein bis dahin vorhandenes Grünalgenproblem. Das Becken ist so stark besetzt, wie du vermutlich kein vergleichbares hast. Alle anderen Becken sind inzwischen mit Sand. Und du willst mir was von deinen verkorksten Sandbecken erzählen? Spricht zuallererst nicht so für deine Fähigkeit damit umgehen zu können.
Sicher kann man seinen Blick schwerpunktmäßig auf die Schattenseite einer Sache ausrichten, fast noch sinnvoller könnte es aber sein, sich das Potenzial einer Sache zu betrachten und bestmöglich zu nutzen. Sorry, Frank, Du machst gar nicht den Eindruck das Potenzial von Sand jemals genutzt zu haben. Sonst würdest du nicht schreiben was du schreibst.
Wenn du dazu unbedingt schreiben musst, dann nutze einen meiner Threads (z.B. Filterung). Hier sollte Ende sein, das ist der Pinselalgenthread.

Gruß, Nik
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Beitragvon Frank2 » 10 Feb 2016 12:36
Hallo Nik

ich bin wirklich sehr froh dass wir in einem pluralistischen Land leben. :smile: Und daher werde ich meine Erfahrungen weiterhin so schreiben, wie ich es erlebt habe und auch an der Stelle, wo es mir richtig erscheint. :smile: Wenn alle nur das schreibe sollen, was Du und Deine paar Spezies für richtig erachten, das wäre ja sehr eindimensional.

Zu Deinen Einlassungen

Wenn du dazu unbedingt schreiben musst, dann nutze einen meiner Threads (z.B. Filterung). Hier sollte Ende sein, das ist der Pinselalgenthread.


Der Erste, der zum Substrat, respektive Sand, Soil und Kies etwas geschrieben hat warst Du siehe Deinen Text oben.
Dem halte ich entgegen dass man auch bei Kies +geringer Filterung keine Pinselalgen haben muss. Verstehe daher den Einwand nicht.

Das Becken ist so stark besetzt, wie du vermutlich kein vergleichbares hast.


Sollen wir jetzt eine vergleichende cm-Fisch-Berechnung durchführen oder was? Wie in einem Kindergarten. :lol:

Ein 60cm Aquarium tut's, ich könnte dir zweckdienliche Hinweise geben.


Darauf verzichte ich Dankend und Gerne! :smile:

Und du willst mir was von verkorksten Sandbecken erzählen?


Ich will Dir gar nichts erzählen und schon gar nicht von einem - wie kommst Du auf verkorkstes Becken? - Sandbecken, das es schon lange nicht mehr gibt. Ich weiss dass Du mit Vehemenz seit Jahr und Tag hier Sand propagierst ebenso wie auch einige andere Dinge. Das ist Deine Meinung und Dein gutes Recht. Ich stelle Deine Erfahrung dazu auch gar nicht in Frage. Ich würde es bei einem klassischen, auf Dauer angelegten Gesellschaftsaquarium nicht mehr favorisieren.

Was passierte, war lediglich das Entfernen des Filtersubstrats bis auf des wegen der Jungfische notwendigen Ansaugschwamms


Das ist doch schön für das Becken Deiner Frau. Das kann sie so handhaben aber es muss deswegen nicht jeder andere auch so handhaben, der viele Fische in einem Becken pflegt. Ich rate davon ab und es gibt hier einige Leute, die ihre Filter wieder bestückt haben mittlerweile. :D Und das hat seine GUTEN Gründe.

In diesem Sinne noch eine gute Woche. Und an den Herrn der Cyano-und Algenplagen, der sich sicher hier noch einklinken wird - ruhig Blut. :grow: Ich kanns erst zum Wochenende lesen.

Grüße
Frank
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Beitragvon chrisu » 10 Feb 2016 12:47
Hallo zusammen,

obwohl ich auch großer Fan von Sandboden und Geringfilterung bin muss ich zugeben das ich momentan zum ersten Mal auch Pinselalgen in einem Becken habe.

Beckendaten:

Größe: 40x25x25
Beleuchtung: 2 Stück Aqualighter Led-Balken
Bodengrund: Poolfiltersand 0,4-0,8mm
Filterung: keine, nur ein Innenfilter ohne Filtermaterial zur Wasserbewegung
Bepflanzung: dicht mit schnellwüchsigen Arten (Rotala, Hemianthus und Eleocharis)
Tiere: keine bis auf ein paar Schnecken
Wasserwerte: 22°C, KH 6, Mg 10mg/l, Ca 40mg/l, PO4 0 mg/l, CO2 ca 30 mg/l
Düngung: täglich 0,5 ml Spezial Flowgrow, 1mg/l Urea
wöchentlich 0,5 mg/l PO4
Frischwasser wird auf ca. 20mg/l NO3 und 13mg/l Kalium
aufgedüngt
Pflanzenwuchs ist wirklich sehr gut
Mfg Christian
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Beitragvon nik » 10 Feb 2016 13:29
Hallo Christian,

wie sehr stark und wie lang ist das Licht?
Ein stärker chelatierter Dünger wäre ein Versuch.
Und Phosphat mal abwarten bis sich tatsächlich Mängel zeigen.

Gruß, Nik
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Beitragvon chrisu » 10 Feb 2016 13:39
Hallo Nik,

laut Angaben haben die beiden Leuchten insgesamt 1860 Lumen.
Beleuchtet wird 10 Stunden.
Vielleicht versuche ich es mal mit Mikrobasic oder Aquafim aber nur ungern da die momentane Düngerkombi bis auf die paar Pinselalgen wirklich sehr gut funktioniert.
Mfg Christian
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Beitragvon nik » 10 Feb 2016 14:02
Hallo Chris,

75lm/l, 10h ist schon deutlich den Stoffwechsel ankurbelnd! Wenn es die 14mg/l Nitratäquivalent aus der täglichen Ureazugabe über die Woche verbraucht, ist das schon viel und ein sehr schnelles Becken.

Das ist in jedem Fall interessant. Ein schwach chelatierter Volldünger und regelmäßig Phosphat könnte schon die Ursache sein. Deshalb ließe ich erst mal die Phosphatzugabe sein. Phosphatmängel zeigen sich nicht sukzessive, sondern ziemlich deutlich ab einem Zeitpunkt. Vermutlich wird es die Rotala zuerst und deutlich zeigen. Bis dahin werden trotz des starken Lichts vermutlich wenigstens zwei Wochen vergehen.

Wenn das nichts zeitigt, wäre ein stärker chelatierter Volldünger einen Versuch wert. Phosphat würde ich in jedem Fall minimieren. Besser mal auf Stoß 1, eher 2mg/l PO4 zugeben und mit der Volldüngung zeitlich auseinander halten. Dann wieder warten bis die erste Pflanze meckert. Das ist deutlich sichtbar und man bekommt den Rhythmus für das Aquarium raus.

Gruß, Nik
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Beitragvon chrisu » 10 Feb 2016 14:24
Hallo Nik,

ich dachte eigentlich einmal wöchentlich 0,5 mg/l PO4 wären schon sehr wenig. PO4 ist so gut wie nie nachweisbar.
Denkst du es liegt eher an zu viel oder zu wenig Volldünger bzw Spurenelementen? Mit einem normalen Volldünger in selber Menge würde ich ja wesentlich mehr Mikros einbringen.
Mfg Christian
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Beitragvon chrisu » 10 Feb 2016 14:44
Besonders viele haben sich auf dem CO2-Schlauch angesiedelt
Mfg Christian
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Beitragvon nik » 10 Feb 2016 14:49
Hallo Chris,

deutlich.

chrisu hat geschrieben:ich dachte eigentlich einmal wöchentlich 0,5 mg/l PO4 wären schon sehr wenig.

Mag wenig scheinen, aber die Sicht ist mir nicht maßgeblich. Im Problemfall, und Phosphat halte ich latent immer für problematisch, orientiere ich mich lieber am Bedarf der Pflanzen - und den zeigen die deutlich. Passender geht nicht.

Mein Eindruck zu Pinselalgen(, Bartalgen) ist der, dass die eher bei SE-Mängeln auftauchen. Das ist insgesamt nicht sicher, aber Filterung, die durch mögliche Einflüsse partielle Lücken erzeugt(, Überschüsse werden es dadurch nicht!) passen gut ins Bild. Bei dir sieht es nach einem sehr hohen Verbrauch aus, was Lücken zu reißen vermag, oder aber die Wirkung von Phosphat deutlicher macht. In dem Dunstkreis vermute ich das Problem.

Ich habe ja auch ein 80lm/l Becken, wird sogar derzeit auch schwach chelatiert gedüngt (Eisengluconat, Seachem Flourish, andere SE werden gar nicht komplexiert), es ist aber in Makros, Phosphat gleich sowieso, limitiert und deshalb nicht so schnell wie deins, ergo auch nicht so gefährdet bezüglich SE-Nährstofflücken.

Gruß, Nik
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Beitragvon chrisu » 10 Feb 2016 15:05
Danke Nik,

dann lasse ich mal die PO4-Düngung aus bis die Triebspitzen der Stengelpflanzen deutlich kleiner werden.
Die chemische Keule möchte ich in diesem Becken vermeiden da es bisher so wunderbar stabil läuft. Die Scheiben habe ich schon ewig nicht mehr reinigen müssen.
Auch interessant ist eine Grünalge die schon lange nur auf dem Innenfilter wächst, sonst nirgends.
Mfg Christian
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Beitragvon muffin » 10 Feb 2016 19:26
Hallo Christian,

dann lasse ich mal die PO4-Düngung aus bis die Triebspitzen der Stengelpflanzen deutlich kleiner werden.


hört sich interessant an, aber zeigt wie unterschiedlich Becken doch sein können.
Bei mir werden die Triebspitzen um so kleiner je mehr Phosphat zur Verfügung steht. Ab etwa 1mg/l werden sie Kleiner und ab etwa 2mg/l stellen sie das Wachstum nahezu ganz ein. Sobald Phosphat nicht mehr nachweisbar ist wachsen die Stengelpflanzen wieder wunderbar buschig und gross. Nitrat ist bei mir dabei immer sehr stabil um 15-25mg/l.
Als Auslöser von Pinselalgen konnte ich bei mir eindeutig die Eisendüngung identifizieren. Seit ich Eisen nur noch auf Stoß dünge wenn die Triebspitzen einen Eisenmangel anzeigen bin ich die Biester los. Dies funktioniert jetzt schon über ein Jahr so, vorher hatte ich mindestens 10 Jahre immer wieder Pinselalgen und so ziemlich Alles probiert. (Licht, Filter, Bodengrund)
Sprich für guten algenfreien Wuchs muss ich Phosphat und Eisen limitieren.

Gruss Mario
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Beitragvon chrisu » 10 Feb 2016 19:41
Hallo Mario,

auf viel PO4 (mehr als 1mg/l wöchentlich) wöchentlich reagieren meine Pflanzen auch mit Wachstumsrückgang und kleineren Triebspitzen und auch Verkrüppelungen.
Ich glaube einen richtigen Phosphatmangel habe ich noch nie gesehen da ich spätestens beim vermehrten auftreten von Punktalgen Phosphat dünge.
Nach jahrelangem herumtesten hat sich eine Dosis von etwa 0,5mg/l wöchentlich als optimal erwiesen.
Mfg Christian
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Beitragvon chrisu » 10 Feb 2016 20:56
Hallo,

mir ist eben noch aufgefallen das die Pinselalgen nur in dem Bereich wachsen der direkt vom Filterstrahl getroffen wird. Kann eigentlich nur an der stärkeren Strömung liegen da der Filter ja vollkommen leer ist.
Mfg Christian
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Beitragvon muffin » 10 Feb 2016 21:10
Hallo Christian,

das kann ich so aus meiner Pinselalgenzeit bestätigen. Der Filterauslauf war eigentlich immer zuerst betroffen, darauf folgten dann leere Schneckenhäuser und Wurzeln und im Endstadium dann auch ältere Blätter, Silikonnähte und Glas-/Plastikgegenstände.
Von daher denke ich ist die Strömung nicht die eigentliche Ursache, sondern sie zeigt nur die beginnende eigentliche Ursache an.

Gruss Mario
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Beitragvon HeWa471 » 10 Feb 2016 21:13
Hallo,

habt ihr Ideen wie man Fe senkt? Ich dünge bereits seit über 2 Wochen kein EL Profito mehr und Fe bleibt nachweisbar unverändert bei 0.05.

NO3 bleibt auch bei 5mg/l und PO4 dünge ich wöchentlich auf 0,5mg/l was nach kurzer Zeit wieder gegen 0 geht.

Pinselalgen gehen nicht zurück und Grünalgen setzen sich auf bodennahe Pflanzen.

Bodengrund ist H.E.L.P Soil.
Gruß Hendrik
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