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Postby TT-Fuchs » 13 Aug 2010 15:24
Hallo Rüdiger,
Insomnium wrote:...verfahre ich ja momentan ja Bernds Prinzip, indem ich regelmäßig Wasserwechsel mache (60-70 %) sowie nur Volldünger nach Vorschrift verwende.
Nun nach 2 Wochen machen sich auf der Oberfläche der meisten Pflanzen ein altbekannter pelziger Belag breit.
Zudem beobachte ich gewisse Mangelerscheinungen an bestimmten Pflanzen...

[Ironie an:]
Und wenn Du jetzt durchhältst, dann werden sich bestimmte Pflanzen durchsetzen, andere werden vergehen und dann hast Du irgendwann ein algenfreies, stabiles Becken voller anspruchsloser, schnell wachsender Pflanzen, welches nur mit Wasserwechseln und wenig Volldünger funktioniert. Und wieder einmal hat Bernd Recht behalten :nana: [Ironie aus:]

Also ich denke, das könnte sogar funktionieren, aber erstrebenswert wäre es für mich nicht unbedingt. Nicht umsonst hätte ich in dieser Diskussion gern mal ein paar Bilder seiner Becken gesehen. Dann hätten sich unsere Erwartungen in ihn sicher relativiert, wobei ich ihm in keinster Weise sein enormes Wissen über die Physiologie von Algen absprechen möchte.
Viele Grüße aus Leipzig
Holger
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TT-Fuchs
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Postby Tobias Coring » 14 Aug 2010 07:14
Hallo Rüdiger,

wollen wir mal kurz die aktuelle Lage zusammenfassen (bitte ergänzen):

250 Liter Becken
4x39 Watt Beleuchtung (wie lange?)
AR Eisenvolldünger
Alter Bodengrund
20 (?) mg/l CO2
Filterung über Matte mit Eheim Prof 3

Eine Gesamtansicht des aktuellen Zustands würde helfen.

Was ich machen würde:

Den Bodengrund abmulmen oder wechseln. Das Problem wird sicher mit dem Boden in irgendeiner Weise zusammenhängen. Du musst organisches Material (überschüssiger Mulm usw.) aus dem Boden austragen, so dass dein Becken wieder etwas mehr Stabilität in Bezug auf die Nährstoffsituation bekommt.

Da deine Pflanzen ja jetzt recht PO4 limitiert gefahren sind, kannst du jetzt mit etwas Nitrat probieren deine H. zosterafolia zum Wuchs zu bewegen. Unter absolut nährstofflimitierten Bedingungen wird aus der sonst großen Pflanze eine Minipflanze, die Bodendecker spielen möchte. Habe das hier auch bei "das Aquarium" gesehen, in einem Becken, in dem keine Makros zugeführt werden, jedoch üppig Licht vorhanden ist. Die Pflanze sah sehr attraktiv so aus, jedoch total anders als mir bekannt.
Sie wuchs als Zwergenbusch kriechend über das Substrat.

Deine gelblichen alten Blätter deuten für mich auf Stickstoffmangel hin. Wie gesagt... mit etwas NO3 Dünger ausgleichen (muss erstmal nicht viel sein...langsam an das Optimum rantasten)

Ich würde zudem über eine Horde Algenfresser nachdenken. Solche kleinen Algen wie bei dir können von Garnelen weggefressen werden. Ohne Algenfresser in meinen Becken, hätte ich sicher 100x mehr Algen in meinen Becken. Garnelen und Schnecken sind jedoch so emsig, dass nur geringe Beläge übrig bleiben und spezielle Schnecken kümmern sich sogar noch um die hartnäckigen Beläge.

Ein Schlüssel zum Erfolg gegen Algen sind eben Algenfresser. Algen sind ja immer latent vorhanden und suchen auch immer wieder ihre Chancen und wachsen ggf. phasenweise an Blättern und Dekorationsgegenständen. Algenfresser helfen hier dies einzudämmen. Bei mir hat z.B. eine kleine Red Fire Horde innerhalb von 24 Stunden einen Algenteppich verzehrt, der sich über sämtliche Gegenstände (Steine, Pflanzen, Bodengrund) gelegt hatte. Die Algen kamen innerhalb von 24 Stunden (nach üppiger Mikrodüngung) und waren dank Garnelen auch wieder innerhalb von 24 Stunden verschwunden und zeigten sich nicht wieder, da die Wasserwerte wieder normalisiert wurden. Bei Problemen mit Algen führe ich zu den ganzen anderen Optimierungen natürlich auch immer Wasserwechsel durch. Entferne ich z.B. manuell Algen, dann folgt darauf immer ein großer Wasserwechsel.

Bzgl. Mikrodüngung würde ich auch einen hauch geringe ansetzen bzw. auf die Pflanzen schauen. Primär brauchen die Pflanzen nämlich die Makronährstoffe N, P und K. Wenn du also etwas Nitrat zugibst, sollte sich innerhalb von ein paar Tagen eine Besserung einstellen. Tritt diese Besserung nicht auf, dann solltest du die NO3 Zufuhr beibehalten ggf. ganz leicht steigern und es noch mit etwas PO4 probieren (das muss ebenfalls nicht viel sein). Damit in meinen Becken teilweise die Pflanzen akkurat wachsen, muss ich bis zu 3 mg/l NO3 zuführen. PO4 kann hierbei sehr viel weniger sein. Erst ab dieser Stickstoffzufuhr scheint bei den Pflanzen genug anzukommen. Bei NH4 Düngung ist es ähnlich, Urea ebenfalls.

Erst wenn NO3 und PO4 versagt haben in Bezug auf die Steigerung des Pflanzenwuchs, sollten wir uns den Mikros widmen. Bei den ganzen Nährstoffanpassungen gehe ich persönlich von einer unlimitierten CO2 Zufuhr für die Pflanzen aus. (sprich ~ 30 mg/l)

Du solltest zudem dafür sorgen, dass dein Becken nicht so zukrautet wie auf vorherigen Bildern. Es sah in unteren Bereichen sehr dunkel aus und durch die Pflanzenmasse wird die Strömung und dadurch Verteilung der Nährstoffe (inkl. CO2) vermindert. Dichte Büsche dürfen natürlich sein, jedoch würde ich diese nicht fluten lassen.

Ich drück dir ganz fest die Daumen, dass du dein Problem lösen kannst.

Meine ersichtlichsten Baustellen in dem Becken:

Bodengrund, Algenfresser, recht zugekrautet, unpassende Nährstoffzufuhr.

Wasserwechsel sollten mit dem Intervall passen und würde ich auch beibehalten. WW von mind. 50% pro Woche (darf auch mehr sein) helfen generell, gerade wenn auch etwas üppiger gedüngt wird (Austragen von Überschüssen).
Herzliche Grüße aus Braunschweig,

Tobias

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Postby Insomnium » 14 Aug 2010 09:50
@Tobi

Bei mir liegen ja schon 75 kg Granatsand und warten auf ihren Einsatz. Leider habe ich bisher noch nicht die Zeit gefunden, aber ich denke in zwei drei Wochen hab ich mal ne woche Urlaub, die ich für eine Radikalkur sprich neues Becken nutzen werde. Dann kann ich mit neuem Grund völlig bei Null anfangen.
Aber vielleicht kann ich ja die restliche Zeit noch ein bissel zum Sammeln von Erfahrungen nutzen!?
Beste Grüße, Rüdiger
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Postby Tobias Coring » 14 Aug 2010 09:55
Hallo Rüdiger,

der Bodengrund war ja nur ein Aspekt den ich angesprochen habe. Es sollte sicher auch ohne Wechsel gehen. Mit wechsel wäre es eben noch einen tick einfacher.
Herzliche Grüße aus Braunschweig,

Tobias

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Postby Insomnium » 14 Aug 2010 09:59
Tobi wrote:Hallo Rüdiger,

wollen wir mal kurz die aktuelle Lage zusammenfassen (bitte ergänzen):

250 Liter Becken
4x39 Watt Beleuchtung (wie lange?)
AR Eisenvolldünger
Alter Bodengrund
20 (?) mg/l CO2
Filterung über Matte mit Eheim Prof 3

Eine Gesamtansicht des aktuellen Zustands würde helfen.


Hallo

250 Liter Becken ja
4x39 Watt Beleuchtung (wie lange?) 10 Stunden
AR Eisenvolldünger 3-5 ml tägl.
Alter Bodengrund schwarzer Glanzkies 2-3 mm
20 (?) mg/l CO2 20-25 mg
Filterung über Matte mit Eheim Prof 3 2 Körbe mit Filterwatte

Gesamtansicht kommt in Kürze!
Beste Grüße, Rüdiger
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Postby Tobias Coring » 14 Aug 2010 10:14
Hi Rüdiger,

gerade die Sachen in Bezug auf die Düngung und die Algenfresser sind wichtig.

Die Beleuchtung würde ich vorübergehend etwas reduzieren. 2x39 Watt für 10 Stunden und die anderen 2x39 Watt für ggf. 4 Stunden dazu schalten.
Herzliche Grüße aus Braunschweig,

Tobias

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Postby Insomnium » 14 Aug 2010 10:18
Algenfresser sind übrigens anwesend, es sollten noch insgesamt 12 Amanos da sein.
Beste Grüße, Rüdiger
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Postby Tobias Coring » 14 Aug 2010 10:21
Hi Rüdiger,

12 Amanos auf ein 250l Becken sind wie ein Tropfen auf dem heißen Stein :(. Überlege dir ggf. Zwerggarnelen anzuschaffen. Amanos sind toll bei gröberen Algen, die Zwerggarnelen jedoch bei kleinem Aufwuchs. Zudem vermehren sich die Zwerggarnelen und durch ihre massive Population helfen sie ungemein gegen die Algen.

Falls du Fische im Becken hast, die Zwerggarnelen gerne auf ihrem Speiseplan haben ;), würde ich die Amanos aufstocken.

30+ Amanos wären ein Anfang.
Herzliche Grüße aus Braunschweig,

Tobias

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Postby MarcelD » 14 Aug 2010 10:29
Hi!

Bei mir tummeln sich 65 Caridina multidentata in 300 Bruttolitern... :pfeifen:


Schöne Grüße,
Marcel.

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Lebenskunst ist nicht zuletzt die Fähigkeit, auf etwas Notwendiges zu verzichten, um sich etwas Überflüssiges zu leisten.
(Vittorio de Sica, 1902-1974)
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Postby Tobias Coring » 14 Aug 2010 10:38
Hi Marcel,

sieht bei mir ähnlich in den Becken aus :D + unzählbare Horden an Red Fire Garnelen + Geweihschnecken + Posthornschnecken + Blasenschnecken + Neuzügange an Kahnschnecken ;).
Herzliche Grüße aus Braunschweig,

Tobias

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Postby Insomnium » 14 Aug 2010 11:09
Hallo
Ja, ich weiß, das das Becken garnelenmäßig unterbesetzt ist. Ich spar mir diese Anschaffung aber für die Neueinrichtung auf.
Hmm...ich hab ein Pärchen Smaragdprachtbarsche, die anfrangs auch den Amanos kurzzeitig nachgestellt haben. Keine Ahnung, ob da kleinere Garnelen schmackhaft sind? Attraktiv sind die allemal!

@Tobi: hier eine aktuelle Gesamtansicht bei 2 x 39 Watt.

12824
Beste Grüße, Rüdiger
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Postby Insomnium » 24 Aug 2010 18:50
Hallihallo
Folgender aktueller Stand:
aufgrund vieler dunkler Stellen und ebenso vielen Mangelerscheinungen im unteren Bereich einiger Pflanzen hab ich die Vallisnerien sowie die Hydrocotyle komplett entfernt. Stattdessen sind dort jetzt Ludwigia arcuata, Limnophila sessiliflora und Egeria najas. Außerdem hab ich zum Selbsttest ein "Fleckchen" Hemianthus callitrichoides "Cuba" und eine schicke Nymphaea zenkeri eingebracht.
Aktuelle Ansicht: 12893

Man sieht, es ist viel heller.

Zum eigentlichen Thema Algen: aus den vielen Infos und Ratschlägen hab ich jetzt meinen Mittelweg gebildet, mit dem ich grad ganz gut fahre. Nachdem ich ja Bernds Ratschlag befolgte und außer Wasserwechseln und Volldüngerzugaben nichts weiter unternahm, hatte ich wie bekannt bei einigen Pflanzen Mangelerscheinungen.
Nach der Neuerung mit den vielen neuen Pflanzen mache ich jetzt wöchentlich 2/3 Wasserwechsel und habe wieder begonnen, Makros zuzugegeben. Ich war bis dato zwar algenfrei, jedoch wuchsen auch die Pflanzen nicht mehr. Momentan habe ich 10 mg NO3 und ca. 0,5 mg PO4. Bislang auch ohne Algen, aber auch mit guten Wuchs. Momentan siehts zwar noch recht karg aus, doch das sollte sich in den nächsten zwei Wochen ändern. :D

Leider hab ich es noch nicht geschafft, mein Becken komplett zu erneuren. Aber jede Woche später ist eine kleine Erfahrung mehr für den Neuanfang.

Muß an dieser Stelle auch mal meinen Dank für die vielen Ratschläge loswerden. :top:
Beste Grüße, Rüdiger
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Postby Insomnium » 06 Sep 2010 13:27
Hallo...mal wieder.
Noch zwei Wochen bis zum Neu- und Umbau meines Beckens, und ich habe mal wieder ein Problemeleinchen.

Ich kann mich momentan über Algenteppiche, Algenbüschel oder -fäden oder mangelndes Pflanzenwachstum nicht beschweren. Aber ich habe seit gut zwei Wochen ne fette Kahmhaut auf meiner Wasseroberfläche schwimmen. Obwohl ich mir nicht ganz sicher bin, ob es sich tatsächlich um eine Kahmhaut handelt, denn diese ist von einer gelbgrünen Farbe. Das sieht man recht gut, wenn man sie mit Küchentüchern absaugt. 13053

Momentane Werte:
wöchentl. 2/3 Wasserwechsel
Beleuchtung von 8-13 Uhr und 16-21 Uhr 4x39 W
NO3 10 mg/l
PO4 0,5 mg/l
CO2 ca. 20 mg/l
FE 0,1 mg/l

tägl. 3 ml MikroBasic Eisenvolldünger

Hat Jemand ne Ahnung, was das ist und wo die plötzlich herkommt?
Beste Grüße, Rüdiger
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Postby Insomnium » 06 Sep 2010 17:48
Werde zum vorherigen Beitrag hier mal einen neuen Thread eröffnen!
Beste Grüße, Rüdiger
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Postby Insomnium » 17 Sep 2010 16:13
Hallo
Das Problem ist ab heute Geschichte. Die Bewohner sind heute in ihr vorläufiges neues Domizil umgezogen und ich hab das Becken heute komplett geleert. Ab Montag erfolgt dann eine gründliche Reinigung, eine neue und gründlichere Verlegung der Technik und dann werd ich irgendwann beginnen, das Becken neu zu gestalten. Sicher werde ich dann ein Making Off in die Galerie bzw. Beckenvorstellung setzen.
Bis die Tage und hoffentlich nützen mir die ganzen Erfahrungen und Tips der letzten Monate. :top:
Beste Grüße, Rüdiger
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