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Postby Sabrina » 26 May 2008 13:44
Hi Ingrid!

Jau die Geschichte mit dem Brunnen:

Kurze Aufklärung:

Ich habe damals noch bei meinen Eltern gewohnt (hartes LW usw) und wir haben einen Brunnen im Garten (allerdings wie mittlerweile rausgefunden zur Güllezeit auch mit besch... hohen NO3 Werten)

Mittlerweile wohne ich aber nicht mehr bei meinen Eltern, ich bin im August letzten Jahres in ein Nachbardorf gezogen, von daher hat sich das erledigt.


Die Beiträge im AF vor Juli/August 07 galten noch dem alten Aquarium in dem Wohnort bei meinen Eltern

Die Beiträge danach gehen über das aktuelle Becken in meinem neuen Wohnort (ist zwar im Grunde das selbe Becken, aber es wurde ja mit dem Umzug ganz neu aufgesetzt und die Wasserwerte sind anders)

LG,

Ingrid
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Postby Sabrina » 26 May 2008 13:45
Hi Tobi!

Wenigstens einer der mir kein schlechtes Gewissen macht weil ich keine Osmoseanlage hab *g*

Ich denke so werd ichs auch erstmal versuchen, jetzt bin ich ja erstmal dabei die Düngung anzupassen und ich warte mal noch 2 Wochen ab (man muss dem System ja auch erstmal Zeit geben um reagieren zu können)

Wenn das so schon klappt können die blöden Siporax ja denk ich mal drin bleiben wenn nicht schmeiß ich se raus, dann kann ich auch besser beobachten was die Probleme macht.

Wenn ich die Dinger jetzt sofort rausschmeiße weiß ich doch nicht obs wirklich an denen liegt oder ob es auch einfach mit mehr Dünger gegangen wäre und ich möchte das gerne wissen.


LG,

Sabrina
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Postby nik » 26 May 2008 13:54
Hi Sabrina,

an sich ist das Wasser in Ordnung. Eine Wasseraufbereitung mittels Umkehrosmose halte ich nicht für erforderlich. Interessant zu wissen wäre der Nitratverbrauch z.B. einer Woche. Neben dem wöchentlichen Verbrauch durch die Pflanzen lässt sich das über einen geringeren Wasserwechsel beeinflussen. Mit wöchentlich 80% legst du ja tüchtig Nitrat nach, das ließe sich ohne weiteres über geringere Wasserwechsel reduzieren.

Bei mir habe ich ein ähnliches Problem mit 1,5mg/l PO4 im Leitungswasser. Da habe ich auch die Wasserwechselmenge reduziert. Das Becken hat 128l, 80x40x40 und wird lediglich mit einem Schwamm auf der Ansaugseite gefiltert. Der Schwamm dient in erster Linie als Ansaugschutz für Fisch- und Garnelennachwuchs (H. amandae und Chrystal Red). Das läuft völlig algenfrei und problemlos. Weiterhin halte ich Überschüsse in N, P, K nicht automatisch für ein Problem. Ich habe auch gerade ein passendes Bildchen, mit dem sich das veranschaulichen lässt. Das ist quick & dirty aufgenommen, mit einer Menge Schnecken, die auf der dreckigen Scheibe den Biofilm abweiden. :D
[albumimg]5501[/albumimg]

edit:
Sabrina wrote:Wenn das so schon klappt können die blöden Siporax ja denk ich mal drin bleiben wenn nicht schmeiß ich se raus, dann kann ich auch besser beobachten was die Probleme macht.

Wenn ich die Dinger jetzt sofort rausschmeiße weiß ich doch nicht obs wirklich an denen liegt oder ob es auch einfach mit mehr Dünger gegangen wäre und ich möchte das gerne wissen.

Dann würde ich erst einmal nur das Siporax aus dem Filter nehmen und schauen was passiert.

Gruß, Nik
Last edited by nik on 26 May 2008 14:05, edited 1 time in total.
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Postby Sabine68 » 26 May 2008 13:56
Sabrina wrote:Hi Tobi!

Wenigstens einer der mir kein schlechtes Gewissen macht weil ich keine Osmoseanlage hab *g*

Ich denke so werd ichs auch erstmal versuchen, jetzt bin ich ja erstmal dabei die Düngung anzupassen und ich warte mal noch 2 Wochen ab (man muss dem System ja auch erstmal Zeit geben um reagieren zu können)

Wenn das so schon klappt können die blöden Siporax ja denk ich mal drin bleiben wenn nicht schmeiß ich se raus, dann kann ich auch besser beobachten was die Probleme macht.

Wenn ich die Dinger jetzt sofort rausschmeiße weiß ich doch nicht obs wirklich an denen liegt oder ob es auch einfach mit mehr Dünger gegangen wäre und ich möchte das gerne wissen.


LG,

Sabrina


Hi Sabrina,

dein Plan hört sich doch schon gut an.
Das mit der Osmoseanlage sehe ich genauso wie Tobi und Nik

Kopf hoch - das wird schon :wink:
Viele Grüße
Sabine


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Postby Sabrina » 26 May 2008 14:16
Hallo Nik und Sabine!

Echt schöne Becken habt ihr!

Ich bemüh mich heut Abend nochmal Fotos von meinem hinzubekommen (ich bin nur irgendwie zu blöd, ich sag ja entweder verschwommen oder überbelichtet oder zu dunkel, auf jeden Fall siehts nie so aus wie in Natur)

Mit euren Becken kann meines aber eh nicht mithalten, hat zwar viele Pflanzen aber es ist ehr ein Urwald, nichts Amano mäßig oder so.

Ich persönlich vermute die Ursachen auch nicht unbedingt in zuviel Nitrat sondern ehr in einem Nährstoffmangel durch zu wenig / falsche Düngung und vll sinds auch die Siporax.

Ich fahre jetzt erstmal den Dünger weiter vorsichtig hoch, beobachte und entferne wenn das nicht hilft noch die Siporax.

Ich will wie gesagt jetzt auch gerne rausfinden ob es nur ein Düngeproblem ist oder ob es wirklich auch mit den Siporax zusammenhängt und das lässt sich ja nur rausfinden wenn man eines nach dem anderen versucht.


Ich reiche euch auf jeden Fall noch Bilder nach und halte euch auf dem Laufendem.

Also nochmal vielen vielen Dank an alle jetzt hab ich zumindest wieder viele Anregungen wonach ich suchen kann und was ich noch ausprobieren kann!


LG,

Sabrina
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Postby Wirbelmann » 26 May 2008 14:18
Hallo Sabrina,

lass dich nicht verunsichern. Deine NO3 Werte aus dem Leitungswasser sind absolut Ok. Ich würde lediglich für eine angepasste Düngung der anderen Stoffe sorgen (PO4 und Kalium). Eine Osmoseanlage musst du dir deswegen sicher nicht holen.
Das Siporax zu entfernen kann bei den Spurenelementen helfen. Wäre auch eine meiner ersten Maßnahmen.


genau das sind auch meine Empfehlungen, habe durch eine Unachtsamkeit gerade selbst wieder erlebt wie schlimm sich ein Mangel an PO4 auswirken kann. Ein Wert um 1 mg/l ist sicher nicht zu hoch.

40 mg/l NO3 hatte ich selbst lange im Becken da mein Test falsche Werte lieferte, jedoch noch lange kein Grund für Algenwachstum sofern alle anderen Nährstoffe ausreichend vorhanden sind.

Ein Zuviel eines Nährstoffes ist nicht schlimm, wogegen das Nichtvorhandensein eines solchen geradewegs in eine Katastrophe führt.

In diesem Sinne schöne Grüsse Hans
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Postby Ingrid » 26 May 2008 15:44
hallo sabrina,
Ich will wie gesagt jetzt auch gerne rausfinden ob es nur ein Düngeproblem ist oder ob es wirklich auch mit den Siporax zusammenhängt und das lässt sich ja nur rausfinden wenn man eines nach dem anderen versucht.

solange du selbst mit siporax noch 15 mg NO3 nachweisen kannst, ist das siporax an deinem algenproblem auch nicht schuld sondern war derzeit eher noch gut gewählt.

aber eine frage hätte ich noch.

wenn du aus eurer leitung
Wir haben hier relativ hartes Wasser (GH 15-16, KH 10-12)


wie kommst du auf...

KH: 6
GH: 10


im becken?

Mit euren Becken kann meines aber eh nicht mithalten, hat zwar viele Pflanzen aber es ist ehr ein Urwald, nichts Amano mäßig oder so.

hat auch glaube niemand erwartet, es ging um algen und gerade bei algen ist es nicht schlecht dazu neuste bilder der pflanzen zu sehen.

du probiert schon fast ein jahr deine algen in den griff zu bekommen, ich gehe davon aus, dass auch eine...düngeerhöhung -> vor allem was erhöhen?

Ich fahre jetzt erstmal den Dünger weiter vorsichtig hoch


hier nichts bringen wird.
Ingrid
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Postby Thomas Schmidt » 26 May 2008 16:24
Hallo Sabrina,

wenn kein Platz für eine UOA ist, mußt du dir kein schlechtes Gewissen machen lassen. Ich würde dann den Weg von nik gehen und u.U. den NO3 Wert durch verzögerte TWW senken.

Ich denke aber trotzdem auch, dass nur der Dünger nicht reichen wird.
Ich empfehle dir deshalb zusätzlich:
- mehr schnellwachsende Pflanzen
- deutlich sichtbare Strömung im gesamten Aquarium.

Ein Zuviel eines Nährstoffes ist nicht schlimm, wogegen das Nichtvorhandensein eines solchen geradewegs in eine Katastrophe führt.


So ist es. Die wahnhafte Verteufelung einzelner Makronährstoffe als Ursache für Algen hat einen sehr sehr langen Bart.
MfG
Thomas

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Postby Sabrina » 26 May 2008 19:32
Habe mal versucht ein Bild zu machen
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Postby Sabrina » 26 May 2008 21:13
Hier auch noch ein Foto von den Algen, besser bekomm ichs leider nicht hin
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Postby Ingrid » 27 May 2008 00:22
hallo,
Hier auch noch ein Foto von den Algen

ja könnten bartalgen sein ...und ist meiner meinung nach im kh und co2 bereich zu suchen.

aber auch die pflanze sieht nicht gesund aus, zeigt küppelwuchs...was von hohen PO4 werten zeugt.
Ingrid
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Postby nik » 27 May 2008 05:13
Hallo zusammen,


Ingrid wrote:ja könnten bartalgen sein ...und ist meiner meinung nach im kh und co2 bereich zu suchen.

ja, sieht nach Bartalgen aus. CO2 ist ein zu überprüfendes. Ich konnte früher an sprießenden Bartalgen eine leere CO2-Flasche erkennen. Ich denke eher an eine notwendige, ausreichende Strömung und damit allgemein an eine ausreichende Nährstoffverteilung. Dazu fällt mir der im Durchsatz gedrosselte Filter wieder ein. Die Filterlösung stößt mir schon wieder auf. :wink:
Ich drücke es mal so aus, 15-20mg/l CO2 verursachen nie ein Problem und sind genug. Sttromungsarm kann eine ungenügende Nährstoffverteilung zur Folge haben.

Bartalgen sitzen aber eher in der Strömung - und wenn dem so ist, dann stieße mir wieder die Filterung auf.

Auch wenn es sich so liest, von mir aus kannst du das Siporax natürlich drin lassen, aber wenn das mein Aquarium wäre, dann setzte ich als erstes die Filterung neu auf. Ich hatte es schon mal geschrieben, bei den Mengen an Pflanzen braucht es Wasserbewegung und kaum Filterung. Die Filterung sehe ich inzwischen in diesem Aquarium als das kardinale Problem. Die muss in Ordnung sein, sonst wird die ganze Düngung zum Stochern im Nebel!

Ingrid wrote:aber auch die pflanze sieht nicht gesund aus, zeigt küppelwuchs...was von hohen PO4 werten zeugt.

So sehr gesund sieht sie jetzt wirklich nicht aus, aber wie du so aus der la menge jetzt auf hohe PO4-Werte kommst, ist für mich nicht nachvollziehbar. Dass ich da gerade ein Phosphatbecken gezeigt habe, ist dir aber nicht entgangen.
Ich habe noch mal nachgesehen, mit 0,1 - 0,2mg/l PO4 vom 21.5. erachte ich das als gegenstandslos.
Inzwischen denke ich, es macht keinen Sinn mehr über die Düngung zu schreiben, die Filterung muss erst gemacht werden!

Gruß, Nik
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Postby Thomas Schmidt » 27 May 2008 07:44
Hallo Sabrina,

ich schließe mich nik an und würde dir zusätzlich empfehlen einige langsamwachsende Pflanzen gegen schneller zu tauschen.
MfG
Thomas

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Postby Ingrid » 27 May 2008 22:36
hallo nik,
hast du prima formuliert!

Bartalgen sitzen aber eher in der Strömung - und wenn dem so ist, dann stieße mir wieder die Filterung auf.

na ja...filterung ja nicht unbedingt unwichtig, auch nicht womit, aber in der ströming ist am meisten sauerstoff dort sitzen die am liebsten - also würde ich zuerst den filter auslauf unter der wasseroberfläche (10 cm) anbringen oder gar ein ausströmerstein austellen :wink:

ich weiß aus meinen alten zeiten das wenn die algen an alten blättern auftreten nährstoffüberschuß und zu hohe KH und dadurch zu wenig, nur das CO2 ist der nährstoffmangel -> CO2 die ursache meist ist/war. das ist sogar reproduzierbar gewesen. dadurch bedingt würde ich auch die beleuchtung runterschalten.
leider ist es so, dass nie eine *unzulänglichkeit eine plage auslöst sondern mehrere!
auslöser sind meherere dinge, egal um welche algen es sich dabei handelt.
Ingrid
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Postby nik » 28 May 2008 09:00
Hallo Ingrid,

Ingrid wrote:
Bartalgen sitzen aber eher in der Strömung - und wenn dem so ist, dann stieße mir wieder die Filterung auf.

na ja...filterung ja nicht unbedingt unwichtig, auch nicht womit, aber in der ströming ist am meisten sauerstoff dort sitzen die am liebsten - also würde ich zuerst den filter auslauf unter der wasseroberfläche (10 cm) anbringen oder gar ein ausströmerstein austellen :wink:

na ja, mit dem vermehrten Sauerstoff in der Filterströmung lassen sich Bartalgen nicht begründen, denn das Wasser kommt ja aus dem Sauerstoff zehrenden Filter - und wenn Sabrina den gedrosselt hat oxidiert der um so gründlicher. Wasserrücklauf unter Wasser setze ich schon wegen der CO2-Verluste voraus.

ich weiß aus meinen alten zeiten das wenn die algen an alten blättern auftreten nährstoffüberschuß und zu hohe KH und dadurch zu wenig, nur das CO2 ist der nährstoffmangel -> CO2 die ursache meist ist/war. das ist sogar reproduzierbar gewesen.

Den Zusammenhang von hoher KH und resultierend wenig verfügbares CO2 lese ich von dir immer wieder, dem ist nicht so! Vom zugegebenen CO2 reagiert irgendwas unter 1% zu Kohlensäure H2CO3, die hat Einfluss auf den pH-Wert, ebenso wie die KH, besser SBK (Säurebindungskapazität). Die SBK(KH) hat mit dem freien CO2 näherungsweise nichts zu tun! Das Verhältnis von Kohlensäure zu freiem CO2 ist fix, d.h. wird der CO2-Gehalt gesenkt/verbraucht, bildet sich entsprechend weniger säuernde Kohlensäure. Da der Anteil an Kohlensäure aber so gering ist, kann man bezüglich pflanzenverfügbaren CO2 die zugegebene Menge CO2 mit der pflanzenverfügbaren Menge CO2 gleichsetzen. Egal ob 0,5° oder 20°KH.

leider ist es so, dass nie eine *unzulänglichkeit eine plage auslöst sondern mehrere!
auslöser sind meherere dinge, egal um welche algen es sich dabei handelt.

Sicher! Mit "unzulänglich" hast du versehentlich :wink: was zum Ausdruck gebracht, was du so nicht wolltest, da du ja immer Befürchtungen bezüglich Überschüssen hast.
Mein mit nur geringen Wasserwechseln laufendes Paludarium war insofern anspruchsvoll zu düngen, weil auf der einen Seite unbedingt Nährstoffmängel zu vermeiden waren, aber auf der anderen Seite möglichst nicht große Überschüsse daraus resultierten. Ich bin absolut sicher, dass es trotz des Zwanges zur sparsamen Düngung partielle Überschüsse hatte. Nicht in Makros, aber auch versehentlich hohe Zugaben, z.B. 5mg/l PO4 über Wochen, zogen nichts erkennbares nach sich, Algen schon gar nicht. Entscheidend ist zuerst eine vollständige Nährstoffversorgung - und auf der Basis gelang das völlig algenfrei. Das war ein Dschungelbecken mit erheblicher Pflanzenmasse am Boden und allen Wänden und trotzdem genügten knapp unter 10mg/l CO2, die waren allerdings - geregelt - immer verfügbar. CO2 musste ich wegen des pH-Wertes bei einer KH <0,5° so gering wie möglich halten. Das war eine extreme Geringdüngung, aber unbedingt vollständig.
Bei Wasserwechselbecken ist Düngung viel einfacher. Man kann leicht ein höheres Düngerniveau fahren und erhält über den Wasserwechsel und entsprechende Aufdüngung eine angemessene Grundstellung der Nährstoffsituation.

Gruß, Nik
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