| Wissenschaftlicher Name: | Neocaridina heteropoda "Yellow" |
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| Deutscher Name: | Yellow Fire, Gelbe Zwerggarnele |
| Typ: | |
| Gattung: | |
| Schlüsselmerkmale: | Intensiv gelbe Färbung, manchmal einen Rückenstrich der ebenfalls gelb ist. |
| Karbonathärte: | |
| Karbonathärte (genau): |
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| Gesamthärte (genau): |
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| Gesamthärte: | |
| Temperatur: | |
| pH-Wert: | |
| CO2 Verträglichkeit: | |
| Größe der Weibchen: | |
| Größe der Männchen: | |
| Geschlechtsunterschiede: | Die Weibchen sind etwas größer und kräftiger als die Männchen. |
| Vermehrung: | |
| Häufigkeit der Vermehrung: | Bei guten Verhältnissen ungefähr alle 4-6 Wochen |
| Nachwuchsanzahl: | Bis zu 40 Eier |
| Gelegegröße: | Bis zu 40 Jungtiere |
| Zucht: | Bei guten Verhältnissen tragen die Weibchen sowie sie Geschlechtsreif sind einen Eifleck im Nacken wo die Eier vorproduziert werden. Kurz bevor die Weibchen die Eier in den Unterleib presst erkennt man diese sehr gut. Außerdem gibt es Stoffe frei die die Männchen beeinflusst. Sie suchen sich nun das Weibchen welches die Lockstoffe aussendet und versuchen ein Samenpaket an ihrem Unterleib zu befestigen. Nach der Befruchtung dauert es ca. 4 Wochen bis bis zu 40 voll entwickelte Jungtiere entlassen werden. |
| Futter: |
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| Beckengröße: | |
| Nano Aquarium geeignet?: | |
| Garnelen Vergesellschaftung: | |
| Pflanzen: | |
| Geeignete Pflanzen: | |
| Benötigt Artenbecken?: | |
| Mindestanzahl an Tieren: | |
| Lichtverträglichkeit: | |
| Bepflanzung: | |
| Beschreibung: | Die Yellow Fire Garnele ist die gelbe Farbvariante von Neocaridina Heteropoda. In ihren Ansprüchen ist sie identisch mit denen der Red Fire Garnele, mit der sie sich auch kreuzen kann. Durch stetige Selektion kann man einen intensiv gelb gefärbten Stamm aufbauen. Die Yellowfire Garnele kann Problemlos mit anderen Garnelen und Minifischen zusammen gehalten werden. Bei größeren Fischen sollten allerdings einige Verstecke im Aquarium eingebracht sein damit sich dort der Nachwuchs geschützt aufhalten kann. Bei guten Verhältnissen tragen die Weibchen sowie sie Geschlechtsreif sind einen Eifleck im Nacken wo die Eier vorproduziert werden. Kurz bevor die Weibchen die Eier in den Unterleib presst erkennt man diese sehr gut. Außerdem gibt es Stoffe frei die die Männchen beeinflusst. Sie suchen sich nun das Weibchen welches die Lockstoffe aussendet und versuchen ein Samenpaket an ihrem Unterleib zu befestigen. Nach der Befruchtung dauert es ca. 4 Wochen bis bis zu 40 voll entwickelte Jungtiere entlassen werden. (Lars Kindermann) |
| Unproblematische Medikamente: | |
| Literatur-& Quellenverzeichnis: | Lars Kindermann (Eigene Erfahrungen) |
| Copyright der Bilder: |
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