| Wissenschaftlicher Name: | Cambarellus Montezumae |
| Deutscher Name: | Montezuma Zwergflusskrebs |
| Typ: | |
| Gattung: | |
| Schlüsselmerkmale: | helle grau-braune bis bis dunkel rot-braune Tiere. Es gibt gestreifte und marmorierte Varianten. Die Krebse sind vom ihren Proportionen kräftiger gebaut als "CPOs" |
| Herkunftsland: | |
| Temperatur: | |
| pH-Wert: | |
| CO2 Verträglichkeit: | |
| Geschlechtsunterschiede: | Unterscheidung anhand der Gonopoden möglich, die die Männchen besitzen
Vermehrung: problemlos möglich wenn beide Geschlechter vorhanden sind |
| Vermehrung: | |
| Häufigkeit der Vermehrung: | Geschlechtsreife mit 3 bis 4 Monaten, Tragezeit 3 bis 5 Wochen |
| Nachwuchsanzahl: | 15-40 |
| Zucht: | nach der Befruchtung vom Krebsmännchen trägt das Krebsweibchen die Eier bis
zum Schlupf der Jungkrebse |
| Beckengröße: | |
| Nano Aquarium geeignet?: | |
| Garnelen Vergesellschaftung: | |
| Pflanzen: | |
| Geeignete Pflanzen: | |
| Benötigt Artenbecken?: | |
| Lichtverträglichkeit: | |
| Besondere Anforderungen: | |
| Beschreibung: | Die Cambarellus Montezumae sind etwas kräftiger gebaut als z.B. "CPOs" Sie sind jedoch etwas friedlicher und gehen sich oft aus dem Weg. Die Wasserwerte sind für Haltung und Vermehrung nicht relevant sollten sich aber in den üblichen Bereichen bewegen und nicht stark schwanken.
Wenn ausreichen Verstecke vorhanden sind und sich alle Krebse auch zurückziehen können sind meist auch ein paar Krebse auf Erkundungstour. Häufig wird man bedroht wenn man vor das Becken tritt. Dazu heben die Krebse Ihre Scheren und kommen noch schnell einen Schritt zur Scheibe. Sie klettern gerne, darum sollte das Becken oben verschlossen sein. Sie finden auch kleinere Löcher und Lücken um zu sehen wo es da wohl hingeht.
Zur Fütterung sin alle da und streiten sich um die großen Brocken. Wenn sie Glück haben und eine Garnelen erwischen wird diese auch gefressen. Das kommt aber nur höchst selten vor. Vor großen Garnelen (auch schon ausgewachsene Amano-Garnelen) rennen sie lieber weg.
Zur Häutung ziehen sich die Tiere in ein Versteck zurück. Sie sind während der Häutung für anderre Krebse leichte Beute, darum sollte nicht zu viele Krebse in einem Becken gehalten werden. |
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