von MAlastor » 01 Feb 2012 16:25
Hallo zusammen,
seit ich den Artikel im Amazonas gelesen habe, verfahre ich auf die gleiche Weise.
Nachts führe ich Luft zu, auch wenn mein Besatz es nicht unbedingt erfordern
würde, und tagsüber kommt das CO2 dran. Bei mir ist ein ähnliches Sägezahnmuster
zu verzeichnen wie bei Thomas, allerdings in etwas geringeren Ausmaßen, so
ist mein pH-Wert auf 6,2 eingestellt und krabbelt des nachts selten weit über die
6,5. Ich meine mich zu entsinnen, dass in dem Artikel stand, dass Takashi die
nächtliche Belüftung hauptsächlich damit begründet, dass große Pflanzenmengen,
Teppiche der üblichen Bodendecker - wohl vor allem Glosso - starke Sauerstoffzehrer
sind und somit des Nachts echte Konkurrenz zum Besatz werden können.
Bei mir läuft allerdings alles getrennt: Luft wird über einen versteckten Ausströmer
ins Becken gebracht, CO2 über den UP Inline Atomizer und alle Düngeprodukte
seit neuestem über eine vierfach Dosieranlage...
Mit einem durchsichtigen Schlauch und dem Ausströmer dicht am Boden, braucht man
nur wenig Pflanzenmasse, um den Luftschlauch zu verbergen. Eine andere Variante
würde ich nicht in Angriff nehmen wollen, auch wenn ich am liebsten so wenig
IM Becken hängen habe, wie möglich...
Gruß
Marc