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Postby donbruno » 05 Jul 2011 20:33
Hallo

da bei mir die Pflanzen ziemlich schlecht wachsen (siehe Thread erste-hilfe-wasserpflanzen/echinodorus-und-vallisneria-wollen-nicht-wachsen-t16766.html)

stellt sich mir die Frage, ob ich evtl den Sand nochmal raushole und ein Nahrstoffboden drunter setze :-( mmhh

Kann mir jemand zu folgenden Fragen Tips geben?

1.) Bringt ein Nahrstoffboden sehr viel bzgl. meines Problems?
2.) Wie bringe ich den Nahrstoffboden und den schon vorhandenen Sand (am besten alles erstmal raus oder)?
3.) Aquasoli.. gibt es was anderes gute... 7*35 euro ist mir zum Ausprobieren zu teuer :-(((

Grusss
Thomas
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Postby Marisco » 05 Jul 2011 21:31
ist auf jeden fall zu empfehlen , also bei pflanzen die über die wurzeln nährstoffe aufnehmen pflicht find ich ;)
stängelpflanzen nicht unbedingt da diese die nährstoffe über die blätter aufnehmen.
ich kann dir die düngekugeln von jbl empfehlen ;)
MfG Marisco
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Postby donbruno » 05 Jul 2011 21:39
grins hey... du arbeitest nicht für JBL? grins

Danke... werde mal schauen was ich wegen dem Nährboden mache :-((( mhh muss dann wohl dochnochmal alles raus :-(( mmhh werde vorher aber nochmal JBL probieren... oder die von DRAK?
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Postby moeff » 05 Jul 2011 21:44
Hi Thomas,

auch auf Sand wächst eigentlich alles problemlos, was für Wuchsprobleme hast du denn? Wichtig ist eine gute Nährstoffversorgung über die Wassersäule. Also mein Tipp lass den Sand drin! :bier:

Von Nährboden halte ich allgemein nicht sehr viel, da etwas unkalkulierbar über längeren Zeitraum hinweg und vermischen beim Gärtnern etc. Weiterhin bin auch ich wieder davon abgekommen Unmengen an Geld in teuren Bodengrund wie AquaSoil u.ä. zu stecken und fahre damit sehr gut, eventuell habe ich kein "ultra" Wachstum aber wer möchte schon gern jeden Tag zurückschneiden! :)

Grüße Marco
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Postby Marisco » 05 Jul 2011 21:46
nein nein :D
aber zum thema nährboden geb ich halt meine erfahrungen ;)
da ich bis jetzt immer nur jbl hatte empfehle ich halt diese weiter,
bestimmt haben andere auch super erfahrungen mit dennerle und CO. sind auch super marken nur hab ich da halt keine erfahrungen :D
MfG Marisco
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Postby donbruno » 05 Jul 2011 21:48
@Marco

schau mal auf den anderen Thread, da steht was für probleme ich habe :-((((

@Marisco

ok danke :-)

Gruss
Thomas
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Postby moeff » 05 Jul 2011 22:36
Hi,

so nur kurz überflogen, aber ich habe ohne Probleme E. bleheri, V. nana und V. americana in Sand gehalten. E. bleheri hat zwar 30-50cm lange Wurzeltriebe gebildet aber wuchs dafür auch bis an die Wasseroberfläche. Vallis wachsen eigentlich überall wie Unkraut.

Obwohl das eigentlich in den anderen Thread gehört. Versuche erst einmal deine Wasserwerte ordentlich einzustellen und mehr Pflanzenmasse zu organisieren! Dann sehe ich auch mit Sand ohne Nährstoffboden als Bodengrund keine weiteren Probleme!

Grüße Marco
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Postby java97 » 05 Jul 2011 22:56
Moin,

Ich kann Marco nur beipflichten.
Zur Not kann man ein paar Düngetabs in den Wurzelbereich bedürftiger Pflanzen drücken.
Ich bin jedenfalls super froh, dass ich keinen Bodendünger mehr im Becken habe.
Keine Sauereien mehr beim Umpflanzen, kein optisch störendes Vermischen der Bodenschichten,
keine unkalkulierbaren Risiken (was passiert da im Boden bei längerer Standzeit???), schöner Pflanzenwuchs.
schöne Grüße
Volker
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Postby J2K » 05 Jul 2011 23:17
Hi,

setz erstmal wie in dem anderen Threat erwähnt wurde mehr Pflanzen ein. Dann kannst du auch mit Düngung per Wassersäule probieren ohne das es dir das Becken mit Algen dankt... wobei Echis ohne Bodendüngung höchst wahrscheinlich nicht optimal wachsen werden.

Wo hast du deine Pflanzen eigentlich gekauft? Wenn sie über Wasser (emers) gezogen wurden, ist ein Blätterverfall relativ normal. Besserung kam bei mir erst durch Kalium Zufuhr, darauf folgte ein Magnesiummangel (verdrehte/vekrüppelte Blätter). Nun zeigen meine keinen direkten Mangel, wachsen aber auch nicht wirklich schön.
Grüße

Jendrik
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Postby donbruno » 06 Jul 2011 13:17
Hallo

was ist den Düngung per Wassersäule?


Gruss
Thomas
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Postby Mamichrissi » 06 Jul 2011 13:28
Hallo,

also meine persöhnlich Meinung ist, Nährböden sind mist. Soil ist wirklich ganz schön teuer, wenn auch der Preis in bezug auf die Qualli eigentlich gerechtfertigt ist. Ich nutze Akadama - der ist zwar nicht gesättigt, könnte man aber vordüngen oder zu Anfang einfach etwas mehr dünger verweden. ich würd nichts anderes mehr nutzen wollen.

Wassersäule ist die Düngung übers Wasser.

Hatt dein Sand wirklich ne Körnung von 02-04mm - dann finde ich ihn erhlich gesagt zu fein.
Bezüglich Sinterglassröhrchen im Filter habe ich keine Ahnung - aber evtl. kann sich das ja nochmal jemand ansehen.
Teststreifen sind mist - da inventierste lieber 30 € in Wassertest und du kanst viel besser Messen zb.: http://w*w.filterking.eu/*/index.p ... tests.html
Du solltest auch etwas in Dünger investieren zb.: http://www.aquasabi.de/Fluessigduenger/ ... 98qeeo1gm6




Lg Chrissi
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Postby Sash » 09 Jul 2011 11:45
Hey Thomas,

das ist vermutlich wieder so eine Frage, wo man versucht den einzig wahren Weg zu finden.
Aber den gibt es in der Aquaristik nicht. Es gibt genügend Beispiele in diesem Forum, die wunderbar aufzeigen, dass sowohl mit der einen als auch der anderen Variante große Erfolge zu erzielen sind.

Ich jedoch werde keinen Nährboden im Sinne einer extra Schicht unter dem Kies mehr verwenden.

Gründe hier für wurden in diesem Thread schon zur Genüge genannt:

- Gefahr der unschönen Vermischung mit dem restlichen Bodengrund
- Unüberschaubare Prozesse bei längerer Standzeit

In weiteren Neueinrichtungen kommt für mich neben Sand nur noch Aquasoil in Frage. Werde das demnächst erstmals in meinem Nano testen :-)
Grüße aus dem Norden,
Sascha
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Postby lukasg » 23 Oct 2011 17:32
Hallo,

also ich benutze auch keinen extra Bodengrund.
Aber es macht vielleicht Sinn an manche Pflanzen, bei mir hat man es deutlich an Valisnerien gesehen, (selbstgemachte) Düngekugeln zu setzen.

Grüße
Lukas

EDIT: ups, hab jetzt erst gesehen, dass der Thread schon was älter ist :)
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