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Unauffällige Filter- Ein- & Ausläufe aus Acrylglasrohr

Diskussion über Artikel aus dem Flowgrow Aquascaping Network

Beitragvon MarcelD » 17 Apr 2010 16:18

Hi! :)

Hier kann über den Artikel "Unauffällige Filter- Ein- & Ausläufe aus Acrylglasrohr" diskutiert werden.



Schöne Grüße,
Marcel.
Lebenskunst ist nicht zuletzt die Fähigkeit, auf etwas Notwendiges zu verzichten, um sich etwas Überflüssiges zu leisten.
(Vittorio de Sica, 1902-1974)
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Beitragvon Matz » 17 Apr 2010 16:36

Hallo Marcel :D ,
eine sehr durchdachte und klar formulierte Bauanleitung , zudem noch sehr schön bebildert, ist dir hier gelungen :top: !
Vielen Dank dafür :beten: , ich werde das bei meinem nächsten Becken auf jeden Fall einmal selbst nachmachen.
Unser Hobby ist ja, mal abgesehen von den nicht unerheblichen Energiekosten, ein nicht gerade billiges, erst Recht, wenn man auch Wert auf ein gefälliges Erscheinungsbild bezüglich der Technik legt.
Da sind dann solche Anleitungen zum "do it yourself", die einem genau dies zu einem erschwinglichen Preis vermitteln, "Gold wert" :mrgreen: .
Ich wünsch' dir noch ein schönes Wochenende,
bis bald,
:bier:
viele Grüsse,
Matthias
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Beitragvon GeorgJ » 17 Apr 2010 17:04

Huhu,

Marcel - supi Sache - toller Artikel - bist schneller gewesen als ich sowas durchzuführen ;) :D
Liebe Grüße

Georg W. Just

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Beitragvon gartentiger » 17 Apr 2010 17:17

Wow, da bekomm ich glatt (acryl)glasige Augen :top:

Nur weiter so mit den genialen Anleitungen.

lg Chris
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Beitragvon Bratfisch » 17 Apr 2010 19:06

Oh Tee ...

Warum nicht einfach hinten mittig, zwei / drei Centimeter über der Bodenscheibe, zwei Beckenbohrungen beim Glaser um die Ecke einbringen lassen (~ 15 Euro), zwei Tankverschraubungen rein und ab da ... unauffällige Freiheit egal wohin. Jeglicher Weg von der Tankverschraubung bis zum gewünschten Aus- / Einlasspunkt im Becken tunnelt eh unsichtbar durch den Bodengrund und ist richtungsmäßig somit vollkommen frei, weil über die komplette Grundfläche von selbigem verdeckt. Das Stück aus dem Bodengrund senkrecht heraus ins Freiwasser kann dann wie auch immer gehalten werden. Versteckt hinter Pflanzen oder Solidem (ein Layout wird ja geplant) kann das ruhig Grauware oder Grünware sein. Da jene vom Habitus her nun gleich der Pflanzen und allem anderen an Einrichtungsgegenständen vom Bodengrund HERAUF steht, fällt sie logischerweise schon grundsätzlich weniger auf als (auch transparente) Dinge welche über den Beckenrand von oben HERIEINbaumeln. Und Tankverschraubungen sind und bleiben dicht. Eine Position der Bohrungen mittig hinten und unten ist (einrichtungs)neutral und positionierungszukunftssicher.

Einziger Minuspunkt der mir einfallen würde wäre das der evtl. geminderte Wiederverkaufswert eines gelöcherten Beckens. (?)

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Ingo
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Beitragvon gartentiger » 17 Apr 2010 19:56

Einziger Minuspunkt der mir einfallen würde wäre das der evtl. geminderte Wiederverkaufswert eines gelöcherten Beckens. (?)


Hoi Ingo,

das wäre mir ziemlich egal, aber bei einem eingerichteten Becken macht es keinen Spaß eine Bohrung reinzusetzen :nana:

Und mein nächstes Becken wird möglicherweise ein GG werden, da müsste ich mir ziemlichen Mut antrinken um das Becken anpiecksen zu lassen :shock:

lg Chris

p.S.: Mein aktuelles Becken wollte der Glaser ums Eck nicht anbohren da es ihm zu heiß wäre. Würde er nur bei einer nicht eingespannten Glasplatte machen. Hatte dies dann aber nicht mehr weiter verfolgt und ärgere mich seitdem mit den grünen Kunststoffrohren über'm Beckenrand rum.
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Beitragvon Bratfisch » 17 Apr 2010 20:29

Hallo Christian.

Christian hat geschrieben:[...] das wäre mir ziemlich egal, aber bei einem eingerichteten Becken macht es keinen Spaß eine Bohrung reinzusetzen.


Bitzwold! :- ) Solche "Grenzfälle" sollte mein Gedanke auch nicht abdecken. Ich dachte an denjeingen der neu und von Beginn an konsequent zu handeln wünscht. Hättest du vor deiner aktuellen Einrichtung gebohrt würdest dus JETZT sicher nicht bereuen.

Christian hat geschrieben:Und mein nächstes Becken wird möglicherweise ein GG werden, da müsste ich mir ziemlichen Mut antrinken um das Becken anpiecksen zu lassen.


Genau dahingehend habe ich versucht zu argumentieren. Ein solch hocherwertig umglasten Hohlraum zu perforieren. Aber bitte, abseits jeglichen Obüberhaupts, welche sonstige, außer der von mir genannten Position für die beiden Bohrungen käme denn sonstüberhaupt in Frage?

Christian hat geschrieben:Mein aktuelles Becken wollte der Glaser ums Eck nicht anbohren da es ihm zu heiß wäre. Würde er nur bei einer nicht eingespannten Glasplatte machen.


Dein Glaser ist feige. Und du kein guter Motivator! Was ist so schlimm an zwei Löchern in einem Glasgarten? Dein Standpunkt ist ein falscher. -> Du mußt es so sehen: Ohne zwei Löcher ist ein Glasgarten ein funkelnder Haufen Müll! :- )

---

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Beitragvon GeorgJ » 17 Apr 2010 20:43

Huhu,

ich möcht' aber nicht ständig bei einem neuen Layout ein neues Glasbecken incl. Bohrungen dazukaufen, denn je nach Ausrichtung des Hardscapes und Einrichtung sind die "Bodendinger" im Weg... ;)
Liebe Grüße

Georg W. Just

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Beitragvon MarcelD » 18 Apr 2010 10:09

Hallo miteinander!

Vielen Dank für die positiven Rückmeldungen. Freut mich, wenn der Artikel Anklang findet! :wink:

Matz hat geschrieben:Da sind dann solche Anleitungen zum "do it yourself", die einem genau dies zu einem erschwinglichen Preis vermitteln, "Gold wert" :mrgreen: .

Diese Variante ist wahrlich sehr erschwinglich. Ich habe für 2m von dem verwendeten Rohr (20mm Aussendurchmesser bei 2mm Wandstärke) exakt 7,-€ beim örtlichen Händler bezahlt. Je nachdem, wie man mit Werkzeug ausgestattet ist, kann man diese unauffälligen Rohre also teilweise sogar günstiger selbst herstellen, als die käuflich zu erhaltenden grünen, schwarzen, ... usw. Von Glaswaren ganz zu schweigen. :D

Bzgl. der Becken-Bodenbohrungen kann ich nur Georg und Chris beipflichten. Ich habe mich ganz bewusst gegen diese entschieden, obwohl der verwendete neue Schrank sogar auf diese ausgelegt ist.
Ersteinmal hätte ich arge Kopfschmerzen, ein Becken, das preislich immerhin im mittleren dreistelligen Bereich angesiedelt ist, anbohren zu lassen. Außerdem habe ich einfach keine Lust, bei allen in diesem Becken folgenden Layouts auf die Bohrungen Rücksicht zu nehmen. Schlussendlich ist auch die Strömung im Becken eine nicht unerhebliche Frage. Mir ging es darum, wenn irgend möglich keinerlei Technik im Becken zu haben, bei trotzdem sehr guter Waserbewegung.
An den letzten Feinheiten tüftele ich gerade noch. :)


Schöne Grüße,
Marcel.
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Beitragvon GeorgJ » 23 Jul 2010 11:00

Huhu,

ich hab mich inzwischen auch mal daran versucht. Ein paar kleine Blasen sind im Material zwar entstanden, aber soweit bin ich zufrieden - etwas Verschnitt war natürlich auch dabei. Etwas einkürzen und anpassen muss ich noch und auch noch der klare Schlauch fehlt. Musste gestern schnell gehen :D. Ich hab aber auch noch genug Rohre da, um noch ein paar bessere Versionen herzustellen und kleine Fehlerchen auszubessern... Achja benutzt habe ich 13/10mm Rohr, der Meter für 2€ (zzgl. Mehrwertsteuer) ;)


Bitte nicht auf die vermatschte Scheibe achten :D
Liebe Grüße

Georg W. Just

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Beitragvon nik » 23 Jul 2010 12:07

Hallo zusammen,

ich bekomme hier lokal nur die falschen Durchmesser. Da ich das mit der PVC-Verrohrung kombiniere, brauche ich 16er, 20er und 25 mm Durchmesser. Wer hat einen Tip wo ich suchen kann. Online ist kein Problem.

Gruß, Nik
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Beitragvon HansAPlast » 23 Jul 2010 14:25

Egal wie dicht du bist, Goethe war Dichter :egypt:
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Beitragvon Simon » 23 Jul 2010 18:44

Hi Gerd,

schau mal was Nik schrieb :D

nik hat geschrieben:Online ist kein Problem.
Beste Grüße
Simon
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Beitragvon TT-Fuchs » 07 Sep 2010 09:02

Hallo allerseits,

ich trage mich mit dem Gedanken, dies auch mal zu versuchen, aber mir ist dabei ein Gedanke gekommen:

Wird durch den Quarzsand, den man zum Biegen ins Rohr füllen muss nicht im Inneren die Oberfläche aufgerauht? :shock:
Wenn ich daran danke, wie meine grünen Filterrohre und Schläuche aussehen, dann habe ich fast die Befürchtung,
dass dadurch dann die Rohre noch schneller verdrecken als es so schon passiert. Und vor allem werden sie sich wesentlich
schlechter reinigen lassen.

Hat da jemand von Euch schon Langzeiterfaherungen gemacht? Klar, wenn ein Becken total stabil und algenfrei läuft, mag es ja gehen, aber wie viele Becken gibt es davon.
Viele Grüße aus Leipzig
Holger
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Beitragvon dima » 07 Sep 2010 12:13

Hi,
habe gelesen, wie man das mit den Rohren macht. Man könnte doch statt Sand das billige Salz aus dem Supermarkt nehmen, ist sehr fein und dürfte nicht schmelzen ;). Hat das jemand schon ausprobiert?
MfG
Dima
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