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Fotografie eines Pflanzenaquariums mit einer Kompaktkamera

Diskussion über Artikel aus dem Flowgrow Aquascaping Network

Beitragvon Tobias Coring » 23 Nov 2008 14:31

Hi,

hier kann über den Artikel Diskutiert werden:

Fotografie eines Pflanzenaquariums mit einer Kompaktkamera
Zuletzt geändert von Tobias Coring am 23 Nov 2008 16:12, insgesamt 2-mal geändert.
Grüße Tobias Coring

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Beitragvon Tissy » 23 Nov 2008 14:54

Moinsen Tobi,
sehr interessanter Artikel.

Ich fotografiere mein Becken auch mit einer Kompaktkamera Marke Olympus mju 850 SW und werd nachher nochmal etwas damit herum experimentieren was sich vielleicht noch verbessern läßt.

MfG Jörg
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Beitragvon aengebrecht » 23 Nov 2008 15:06

Finde den Artikel auch sehr interessant !
Die Seite entwickelt sich wirklich toll und ist gut zu lesen.

Ich fotografiere übrigens mit einer DSLR (Alpha 300).

Interessant wäre vielleicht ja nochmal eine Erweiterung ala Schärfen und andere Bearbeitung des Aquariumfotos in Photoshop.


Gruß Alex
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Beitragvon Thilo » 23 Nov 2008 15:25

Hallo,

ich halte den Artikel für sehr interessant. Er animiert mich nochmal mit meiner Kamera zu experimentieren.
Ich fotografiere mit einer Canon PowerShot A710 IS. Leider habe ich mich den Bereich Fotographie noch nicht sehr gut eingelesen.
Für mich ist also jede Hilfe dabei wertvoll.

Grüße Thilo
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kleiner Garten

Beitragvon Hardy » 23 Nov 2008 15:55

Hi Tobi

Schöner Start, muss aber unbedingt vertieft werden.

Einige, eigentlich einfache Hinweise fehlen:

Erst empfiehlt er unbedingt ein Stativ zu verwenden, was ja auch richtig ist, da wir nie genug Licht im Becken haben um zu kurzen Verschlusszeiten zu kommen. Dass wir bewegliche Tiere damit natürlich auch nicht schärfer kriegen werden, lassen wir mal außen vor.
Auch beim Hauptanliegen, das Becken mit den Pflanzen scharf abzulichten, müssen wir Bewegungen vermeiden, d.h. alle Pumpen abstellen!

Eine Vertiefung von hier aus könnte sich mit Ausschnitt & Perspektive beschäftigen (Abstand des Objektivs von der Frontscheibe, Höhe, evtl. Neigung und die Folgen fürs Bild).

Dann der Exkurs über den Eindruck beim Betrachten vs. den des Bildes, der am Weißabgleich aufgehangen wird (für den sich unser Sehsinn ja am Umgebungslicht orientiert, das beim Betrachten der Bilder verschieden sein kann).
Schön & gut, das gängige Problem ist aber m.E., dass die Fotografie grundsätzlich mit den Kontrasten im Becken überfordert ist.
Einen guten Einstieg böte die Belichtungsreihe, die den Abschluss des Artikels bildet. Da kann man hervorragend erkennen, wie entweder die Lichter ausbrennen oder die Schatten absaufen.
Ein logischer Folgeartikel hätte jetzt γ-Korrektur, HDR (High Dynamic Range), DRI (Dynamic Range Increase) und Verwandtes zum Thema.
... mit herzlichen Grüßen aus München & ggf. allfälligen "seasonal greetings" :D, der Hardy
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Beitragvon Tobias Coring » 23 Nov 2008 16:17

Hi,

ich finde den Artikel gut, jedoch wirft er auch weitere Fragen auf und kratzt was das Fotografieren selbst angeht nur an der Oberfläche.

Mit Stephans Artikel wird da viel mehr ins Detail gegangen und vielleicht hat ja der ein oder andere Fotobegeisterte Lust auch mal etwas zum Fotografieren zu schreiben.
Grüße Tobias Coring

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Beitragvon Bratfisch » 23 Nov 2008 17:46

-OT-

Finde diese ideologisch-prophetisch durchflocht´nen Texte immer recht witzig. "Aquascaping ist ein Kunst". "Photographie ist eine Kunst". Die Schafe auf der Weide übernehmen diesen Blödinnn natürlich blind weil auch dilletantischens Tun sich dadurch erhaben fühlen kann. Der Geldmaschine soll´s recht sein dass all´ die Hausfrauen mit ihren Makramees und ihren Häkeldecken nun plötzlich Erleuchtete sind. Insgesamt natürlich ein Witz, denn weder ist Aquascaping eine Kunst, noch die Photographie oder das Autofahren oder Anhäufen von Schulden eine solche. All´ diese Tätigkeiten, letztere mal ausgeklammert, sind, so sie denn einen lehrtheoretischen Unterbau besitzen, grundsätzlich erstmal Pferdchen auf denen die jeweiligen Fahrschüler Platz nehmen und sich ihrer hand- oder hirnwerklich bedienen und ihre Fertigkeit in deren Beherrschung unter Beweis stellen können. Kunst KANN im Zusammenwirken von Materie und deren Lenkung auf davon erschlossenen aber nicht zwingend darauf reflektierbaren Metaebenen dann entstehen, jedoch tut sie sie dies in den seltensten Fällen denn wirkliche Künstler sind nachweislich so selten wie gesunder Menschenverstand und die allermeisten Reiter können sich noch nicht mal in grundsätzlichstem Können auf erstiegenem Gaul halten und nehmen das ´Runterfallen auf der anderen Seite in seltsamer Fehlwahrnehmung nicht als Hinweis eines Scheiterns oder schlichtem Anöden des Publikums sondern als einen Fingerzeig gleich den nächsten Klepper zu mißbrauchen. Kunst am Fließband. Eher slapstick als alles andere. da Vinci und ähnliche Leistungssportler würden aus dem Staunen nicht mehr ´rauskommen ...

Gehört jetzt nicht wirklich zum Thema, deshalb auch OT, aber irgendwie geht´s mir leidlich auf den Keks jedesmal dieses pauschale und ungerechtfertigte Salbadern von wegen Kunst im vorangestellten Überbau lesen zu müssen wenn die Wirklichkeit, egal in welcher Hüpfburg sie gelebt wird, das Gegenteil beweist, nämlich das 9o% gehüpfter Durchschnitt oder Müll sind und lediglich der Rest aufgrund tatsächlich wahrnehmbarer Brüche Richtung Kunst überhaupt diskussionswürdig ist. Und klar hagelt´s hier gleich wieder Ohrlaschen, so sicher wie Das Omen in der Kirche, aber ich bin mir sicher das tut´s nur aus einem Grund, weil ich nämlich recht habe. Ok. ich hab´ heute auch einfach schlechte Laune. Geb´ ich zu ... *Decke wieder übern´ n Kopf zieht und schmollen geht*





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Beitragvon Tobias Coring » 23 Nov 2008 17:53

Hi,

also Diskussionen über Kunst oder nicht, muss man garnicht anfangen. Das ist so derbe Schwammig, da der letzte Müll als Kunst bezeichnet wird. (Irgendwelche Installationen mit hüpfenden Pimmeln oder Kackhaufen in Einmachgläsern und sonstiger Blödsinn...)

Ich halte das Aquascaping ebenfalls für eine Kunst. Da muss ich auch garnicht diskutieren...

Obs jedem so passt oder ob jeder das auch so sehen mag ist eben Geschmackssache. In mein Bild der Kunst passt es wunderbar hinein.
Grüße Tobias Coring

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Beitragvon Planetcom » 02 Dez 2008 19:22

Hi,

ich finde die Wortwahl und Rhetorik von Bratfisch, hat schon was künstlerisches. Jedenfalls habe ich mich beim lesen köstlich amüsiert und kann in Teilen zustimmen. Aquascaping bleibt für mich aber trotzdem eine Kunst. Basta.

Gruß Michael
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Beitragvon GeorgJ » 02 Dez 2008 22:34

Tobi hat geschrieben:Irgendwelche Installationen mit hüpfenden Pimmeln oder Kackhaufen in Einmachgläsern und sonstiger Blödsinn...)


Herrlich Tobi - du sprichst mir aus der Seele (nicht dass meine Seele so verdorben wäre und ich "Pfui-Wörter" wie Pimmel oder Kackhaufen jemals verwenden könnte)

Der Kunstbegriff ist wie gesagt recht schwammig und für mich ist das Aquascapen und das Photographieren eine Kunst - man muss eben ein Händchen dafür haben - evtl. muss man auch ein Händchen für hüpfende Pimmel und Kackhaufen haben um diese nach dem Goldenen Schnitt harmonisch in Einklang zu bringen und damit gleichzeitig Kritik am Klimawandel auszuüben...



P.S.: für edith: Den Artikel find ich auch recht gut - nur das Problem ist, dass ich keine Kompaktcam benutze :D
Liebe Grüße

Georg W. Just

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Beitragvon Chandler » 03 Dez 2008 01:19

Hmm, Künstler sind drogensüchtige Egozentriker. Damit möchte ich nichts zu tun haben. ;-)

Mit meinen bisherigen Aquarienfotos bin ich leider noch recht unzufrieden. Geht eher in Richtung grüner Matsch. Obwohl ich eine DSLR benutze.

Dein Artikel hat mich aber motiviert es nochmal zu versuchen. Das Belichtungsproblem sollte sich lösen lassen indem man eine Belichtungsreihe macht und die Bilder dann per Software verrechnen lässt.

Naja, schaun mer mal.
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