Hallo,
Sash hat geschrieben:Hi,
Könnte ebenso an einem Nährstoffmangel liegen, so dass die Pflanzen nicht in Fahrt kommen!
Bei Bartalgen wohl kaum (zumindest nicht bei mir). Da müssten die Pflanzen schon kümmern. Und eine komplett zugewachsene Rückwand deutet eigentlich mehr einen klaren Nährstoffüberschuss an, nicht?
Eine falsche, zu üppige Fütterung ist ausserdem ja so ziemlich der häufigste Anfängerfehler....
Meist ist der Phosphatgehalt ausschlaggebend für eine Pinselalgenplage.
Das höre ich zum ersten Mal. In Verbindung mit nicht angepasster Mikro-Düngung schon eher. Grundsätzlich scheint das Becken aber nicht stabil zu laufen. Mehr Infos zur Düngung, Licht, Wasserwerte, Filterung wären schon gut -> Erste Hilfe Forum
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...dann einfach mal ordentlich googeln.
Zu den Kieselalgen kann ich aus meiner Erfahrung mit hohem Silikat Gehalt im Leitungswasser nur sagen:
Die hatte ich wenn überhaupt nur in der Einlaufphase eines neu aufgesetzten Beckens und verschwanden dann zügig wieder. Mit CO2 und längerer Standzeit sollte sich das Problem von alleine lösen, sofern die anderen Faktoren stimmen.
Das Silikat bekommst du ja normalerweise nicht durch Teilwasserwechsel allein aus dem Becken - falls du keine Pflanzen/Organismen hast die es verwerten können oder anderen Faktoren, gekoppelt mit weniger gutem Ausgangwasser kann es sich natürlich auch anreichern, daher: Messen!
Selbst wenn sie einmal verschwunden sind ist das längst keine Garantie, dass sie bei einem hohen Si- Gehalt nie wieder auftreten werden....wenn dann mal wieder irgendwas nicht "passt" stehen die Chancen ja erneut ziemlich hoch, nicht?
Muss ich denn den Vorgang bei jedem WW dann wiederholen - einen Monat lang, habe ich das richtig verstanden?
Also bei mir hat es gereicht. Ich hab aber auch schon gelesen, dass es klarerweise auch länger dauern kann, bis die Rückwand sauber wird - je nachdem wie es mit der Beseitigung der Ursache steht.
Bei mir hat die Kur gereicht, bis heute ist die Rückwand frei von Algen und auch eine weitere Pinselalgenexplosion ist seither nicht mehr aufgetreten. Bei mir lag es eindeutig an der Überfütterung; durch Abwechslung und vor allem weniger Futter klappt es bisher wie gesagt ganz gut.
Gruß
Peter